Die SPD und die Flüchtlingspolitik Das liebenswerte Merkhofer – Ulrich Schulte

German Chancellor Merkel gestures as she talks to Economy Minster Gabriel after a press conference at the Chancellery in BerlinPopulismus oder kluge Strategie? Warum sich Sigmar Gabriel in der Flüchtlingspolitik zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer positioniert.

😉 – &

‚obsolet‘ – (@URMEL9
Ja – junger Mann – Da sahrense was – Auch dazu behauptet sie –
Die Fertigungsindustrie – i wo –
Dem sei nicht so – &
„…raunzte Gabriel zurück: „Nichts von dem, was Sie sagen, ist richtig.“
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@KLAUSK Das Merkhofer schafft noch mehr: Es positioniert sich sogar ständig zwischen Sigmar und Gabriel, egal, ob es Energie-, Wirtschafts- oder humanitäre Fragen anbetrifft.
Eines Tages wird „Merkhofer“ das Synonym sein für persönlichkeitsgestörte Politiker.
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Im Skat gibts dafür – 60:60 – Nen passenden Ausruf:“… …!!!“ Pascht scho.
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@TRAUMATÄNZER Warum muss ich bei dem Bild oben an Loriot denken?https://www.youtube….h?v=xekPOU7bwDQ
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Bingo – fehlt nur das Drehbett;!¡)

http://www.taz.de/!5237776/#bb_message_3301313

Argwohn gegen die Willkommenskultur Deutsch sein ohne Schuld – Aram Lintzel

Refugees Welcome - Konzert auf dem Berliner GendarmenmarktDie Medien misstrauen dem freundlichen Gesicht der Deutschen. Stattdessen herrschen antideutsche Reflexe vor. Doch treffen sie zu?

Danke – Zettelkasten hin oder her –
Mit Schmunzeln gelesen;))

Vielleicht hilft ja der  Alte aus Wiedensahl mit seiner
Kritik des Herzens –  A weng weiter¿!

Es wohnen die hohen Gedanken
In einem hohen Haus.
Ich klopfte, doch immer hieß es:
Die Herrschaft fuhr eben aus!

Nun klopf ich ganz bescheiden
Bei kleineren Leuten an.
Ein Stückel Brot, ein Groschen
Ernähren auch ihren Mann.

http://www.aphorismen.de/gedicht/111253
kurz – den Ball was flach halten –
Ihr – sorry – Klugscheißer mit
Durchblickerbrille~;-()
Danke.

http://www.taz.de/Argwohn-gegen-die-Willkommenskultur/!5237727/

Essay Roma in Osteuropa Illusion der ethnisch reinen Nationen – Stephan Müller

Bulgarian police stands guard as excavator demolishes house in Roma suburb in city of Stara ZagoraViele osteuropäische Staaten glauben, Roma gehörten nicht dazu, und stecken sie in Ghettos. Dabei waren die Länder schon immer multikulturell.

Ungarn, Bulgarien, Tschechien und die Slowakei gehören derzeit zu den Ländern, die sich gemeinsam mit den baltischen Staaten und Polen am stärksten gegen die Aufnahme von Flüchtlingen wehren und sich um politische, rechtliche und moralische Standards nicht kümmern. Nicht nur gehören diese Staaten selbst zu den Ländern, die einen hohen Anteil von Wirtschaftsmigranten in andere Länder der EU entsenden. Ungarn, Tschechien, Bulgarien, Slowakei und Rumänien sind auch die EU-Staaten, die den höchsten Anteil an Roma an der Gesamtbevölkerung aufweisen.

In alle diesen Ländern gibt es zudem viele Politiker egal welcher Couleur, die Roma nicht zu ihrer „Nation“ zählen und nichts dagegen hätten, sie loszuwerden, wie sie auch keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, um eine ethnisch reine Nation zu „verteidigen“, die so in dieser Form in keinem dieser Länder je existiert hat.

Viktor Orbán, der ungarische Premier, meinte zum Beispiel, dass irgendwer irgendwann den Ungarn die Roma aufgebürdet habe, ohne die Ungarn zu fragen, und daher wollten sie keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Orbán behauptet auch, Ungarn sei nie ein multikulturelles Land gewesen – eine völlig absurde Aussage, die trotzdem im Land geglaubt wird. Ähnliche Aussagen kann man aber auch aus anderen Ländern hören.

Vereinfacht gesprochen gibt es drei Bereiche, in denen ein Austausch zwischen verschiedenen Gruppen stattfinden kann: Nachbarschaft, Schule, Arbeitsplatz. In Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Tschechien oder der Slowakei lässt sich aber in all diesen Bereichen in den vergangenen zwanzig Jahren eine immer stärker werdende Segregation beobachten – das heißt, dass der direkte, persönliche Kontakt zwischen Roma und Nicht-Roma zurückgeht. Das leistet wiederum Vorurteilen, Rassismus und Hassreden Vorschub, die wiederum die Ausgrenzung und die Segregation weiter verstärken.

Viele Roma leben in abgeschlossenen Gettos, das heißt, entweder in heruntergekommenen Wohnblocks und Slums in der Großstadt oder in ländlichen Siedlungen, wo es an Infrastruktur mangelt oder diese ganz fehlt. In Bulgarien gibt es Roma-Gettos, die einige zehntausend Bewohner zählen. Stadtverwaltungen investieren kaum in solche Siedlungen und wer es sich leisten kann, zieht fort.

Für behindert erklärt

In Ungarn und der Tschechischen Republik setzen die Regierungen im Schulwesen auf Segregation – trotz Gerichtsurteilen, die das verbieten, und weltweiten Erfahrungen mit den Nachteilen, die segregierte Schulen mit sich bringen.

Wir haben es uns in der Lüge bequem gemacht, die Roma aus dem Kosovo als Wirtschaftsflüchtlinge anzusehen

In Tschechien wurden, wie in allen ehemaligen sozialistischen Ländern, ein großer Teil der Roma-Kinder über Jahrzehnte hinweg in Sonderschulen für geistig Behinderte abgeschoben. Seit Tschechien vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte im Jahr 2007 aufgefordert wurde, diese Praxis zu ändern, wurden diese Schulen in „Praktische Schulen“ umbenannt, ohne dass sich an der Situation grundlegend etwas geändert hat. Im Herbst 2014 hat die EU deshalb ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Tschechien eingeleitet.

Im Jahre 2011 wurde unter Roma aus der Slowakei und Tschechien, die jetzt in Großbritannien leben, eine nicht repräsentative Umfrage durchgeführt. Sie zeigte, dass von 61 Kindern 17 in ihrem Herkunftsland Sonderschulen besucht hatten – und 35 segregierte Einrichtungen. In Großbritannien dagegen besuchten 20 eine normale Grundschule und 39 eine weiterführende Schule. Es wundert deshalb nicht, dass die meisten Eltern angaben, eine bessere Schulausbildung für ihre Kinder sei ein Hauptgrund für ihren Umzug nach Großbritannien gewesen.

Die extrem hohe Arbeitslosigkeit in Ost- und Südosteuropa trägt zu weiterer Trennung bei; in einigen Regionen liegt die Quote bei über 90 Prozent. In Ungarn werden Arbeitslose zu „öffentlichen Arbeiten“ zwangsverpflichtet, wofür die Gemeinden zuständig sind – einige werden von Bürgermeistern der faschistischen Jobbik-Partei regiert. Die Ausgrenzung der Roma wird durch den öffentlichen Diskurs verstärkt. Hasstiraden gegen Roma sind vielerorts Alltag, bewusst werden rassistische Konnotationen hergestellt. So spricht man in Ungarn – erschreckenderweise in allen politischen Lagern – nicht von Kriminalität unter Roma, sondern von „Zigeunerkriminalität“.

Unser Autor hat das Lesen verlernt. Bücher blicken ihn an, landen auf einem Stapel, verstauben. Dabei hat er als Junge die Sätze nur so gepflückt. Lohnt sich lesen überhaupt noch? Für Sie schon: Die Geschichte einer Entfremdung finden Sie in der taz.am wochenende vom 10./11. Oktober.Außerdem: Gregor Gysi tritt kommende Woche vom Amt des Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag ab. Große Reden werden dort nun andere halten. Und er? Ein Gespräch. Und: Chinas Regierung lockert die Ein-Kind-Politik. Aber an die Vorstellung, künftig in größeren Familien zu leben, müssen sich viele erst gewöhnen. Das alles gibt es am Kiosk, eKiosk oder im praktischen Wochenendabo.
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Für kriminell erklärt

Im Frühjahr 2014 lehnte eine Richterin in Ungarn das Verbot einer rechtsradikalen Gruppierung, die regelmäßig in Roma-Vierteln demonstrierte, mit dem Argument ab, dass es „Zigeunerkriminalität“ gebe und dass „Zigeuner weniger eine ethnische Gruppe“ seien, sondern für „eine Lebensweise“ stünden, „die den traditionellen Werten der Mehrheitsgesellschaft fern steht und deren Lebensstil durch die Vermeidung von Arbeit, keinen Respekt vor Privateigentum und den Normen des Zusammenlebens charakterisiert ist“.

Daher dürfen rechtsradikale Organisationen mit Billigung der Justiz in Roma-Vierteln demonstrieren und deren Bewohner terrorisieren. In der Slowakei wird exzessive Gewalt von Polizisten gegen Roma von den meisten Politikern geduldet und entschuldigt, weil sie meinen, damit bei der Mehrheitsgesellschaft zu punkten. Und in Tschechien hat sich der sozialdemokratische Präsident Milo š Zeman öffentlich für eine getrennte Erziehung von Nicht-Roma und Roma ausgesprochen.

In einer solchen Atmosphäre, die von Politikern nahezu aller Couleur geschürt wird, ist es schwierig, selbst die bestgemeinte Integrationsstrategie umzusetzen. Politik nimmt nicht nur Stimmungen in der Bevölkerung auf, um Politik und Gesetzgebung zu gestalten. Umgekehrt formen die Gesetze und Politiker die Einstellung der Bevölkerung und fördern Ausgrenzung und Diskriminierung. In dieser gefährlichen Spirale sind die Roma und die Gesellschaften in Mittel- und Südosteuropa insgesamt gefangen.

Und gegen diese Entwicklungen können die EU-Rahmenprogramme oder nationale Strategien zur Integration der Roma wenig ausrichten. In Deutschland haben es Politik und Medien gemeinsam geschafft, dass Roma mit „Asylmissbrauch“ gleichgesetzt werden. Dabei ist eigentlich das Gegenteil der Fall: Roma werden in der Asyldiskussion von Politikern missbraucht. Denn viele von ihnen hätten sehr wohl Anspruch auf Asyl. Aber das wird ihnen verwehrt – etwa durch die Entscheidung der deutschen Bundesregierung, den Kosovo als „sicheren Herkunftsstaat“ zu deklarieren.

Vom Balkan vertrieben

Dabei wurden gerade im Kosovo 100.000 Roma, Ashkali und Balkan-Ägypter nach dem Krieg vertrieben, ihre Häuser zerstört oder besetzt. Diejenigen, die für die Vertreibung und die dabei begangenen Verbrechen verantwortlich sind, kontrollieren seit der Unabhängigkeit das Land und sind für die Diskriminierung und die Ausgrenzung der Roma verantwortlich – dafür, dass Roma keine Unterkunft und keine Arbeit bekommen und ihre Kinder nicht die Schule besuchen können.

Doch in Deutschland werden diese Verantwortlichen sogar als Zeugen dafür angeführt, dass Roma angeblich gefahrlos in den Kosovo zurückkönnen. Wir haben es uns in der Lüge bequem gemacht, die Roma aus dem Kosovo als Wirtschaftsflüchtlinge anzusehen, denn wenn wir ihre tatsächliche Lage anerkennen würden, könnten wir diese Menschen nicht wieder aus Deutschland ausweisen – dann müssten wir sie aufnehmen. So aber nehmen wir in Kauf, dass seit gut 15 Jahren Zehntausende Roma aus dem Kosovo zwischen Kosovo, Serbien und Westeuropa hin und her geschoben werden, ohne dass sie irgendwo ein Leben in Würde führen können. Die Einstufung als sicherer Herkunftsstaat wird nichts an der Situation ändern – ja sie kann sogar dazu führen, dass der Kosovo noch weniger für seine Roma-Minderheit macht.

Diese Entscheidung zeigt auch, um was es Europa wirklich geht, wenn von der Integration der Roma gesprochen wird: um die Vermeidung der Migration oder Flucht von Roma nach Westeuropa. Auf die Migration der Roma hat die EU keine Antwort. So wichtig Programme wie der „EU-Rahmen zur Integration der Roma“ sind – eine tatsächliche Verbesserung wird nur dann eintreten, wenn ein anderer gesellschaftlicher Diskurs vorherrscht und Politik und Gesellschaft Roma und Sinti nicht mehr als Sündenböcke und „Manipulationsmasse“ benutzen. Das gilt auch für Deutschland.

———
@MICHAEL KOCH „…ich bin ein Linker …“
Was bei Ihrer Suade nur den bekannten Satz beweist:
„Das Auge sieht alles –  Außer sich selbst!“
kurz – Ein Selbsternannter.

Ol Cato mit Wolfgang Neuss:
„Es reicht nicht – keine Gedanken zu haben – man muß auch unfähig sein – sie auszusprechen.“
Die Illusion – die Illusion – läßt dich unmögliches verstehn.
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Herr – wirf Hirn vom Himmel.

ps – Sie sind sich aber sicher – Daß Sie Ihre Elaborate in der e-taz –
öh zum Besten geben¿! „Hauptsache“ – H.D.Hüsch;)
——-geschreddert

Tote Hose ala taz – Geht’s noch?!!

http://www.taz.de/Essay-Roma-in-Osteuropa/!5238013/

 

Brandanschlag auf Unterkunft in Altena Rechtsradikal? Die haben nur Angst – Konrad Litschko

Feuer und Explosion in HochbunkerZwei Männer zünden ein Flüchtlingshaus an. Die Staatsanwaltschaft lässt sie frei, denn die Täter seien nicht rechtsradikal, heißt es.

Nach 9 1/2 Jahren Westfälisch Sibirien – vulgo -Sauerland – ist klar –
Nicht nur in Asylverfahren –  Gehen da die Uhren anders.

Aber hier in Altena – Gehen die da überhaupt?
Einfache Brandstiftung ? Geht´s noch!

Eine lebensgefährliche Bedrohung für die Bewohner als billigend in Kauf genommen, kann derzeit ausgeschlossen werden?! – Hallo?! ->

Ein zweistöckiges von mehreren Personen bewohntes Haus.
(In allen Stockwerken?) Feuerlegung auf dem Dachboden – Mittels Benzin! – dessen Brandverhalten einschl. möglicher Verpuffung im Zusammenhang mit harzhaltigen Dachgestühlbalken schlicht nicht kalkulierbar ist! –
Was ein Feuerwehrmann mehr als weiß! – zweifelsfrei wissen muß!

Und – vor allem aber und zudem –  laut spiegelonline –
Brandmeldeanlage: Kabel gekappt!
Und – der Herr Feuerwehrmann – dito spiegelonline ->
„Ein ehemaliger Ausbilder erklärte, der 25-jährige Feuerwehrmann habe ein „Problem mit Autoritäten“ und sei in seiner Dienstzeit nicht gerade durch vorbildliches Verhalten aufgefallen.“

Tja Herr Staatsanwalt Maas –  Da wird a weng eng mit –
Einfacher Brandstiftung!
„Eine rechtsradikale Einstellung besteht aus mehr als Fremdenhass“, sagte Maas. Laut „WAZ“ reagiert der Staatsanwalt ungehalten auf die Kritik aus Berlin:
„Die Politiker, die sich zu Wort gemeldet haben, sind ja selbst Juristen.“
Stimmt – was aber nach Bernd Schlinck bekanntlich ebenfalls nichts heißt – & Ludwig Thoma erst verbietet sich angesichts der Ruchlosigkeit der Tat.

Was aber insgesamt Anlaß sein könnte, für eine Weisung –
hier mal zu recht.
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@KURT-HORST DLOCH
Naja. Zwischen Rechtsstaat und Volksgerichtshof liegt anscheinend ne sehr, sehr breite Grauzone.
——–
Uupps – Brille verlegt! Einfach mal beim späteren Verfassungsrichter Fabian von Schlabrendorf zum Volksgerichtshof nachlesen.

Offiziere gegen Hitler. Zürich 1946 (TB Goldmann, München 1997)  http://www.forschungsgemeinschaft-20-juli.de/downloads/presseartikel/FAZ-Artikel%20Der%20stille%20Attentaeter.pdf
ps:“Klappe – bei uns hieß er nur Pavian!“ – in memoriam einer älteren Dame;)

http://www.taz.de/Brandanschlag-auf-Unterkunft-in-Altena/!5240967/

Verleihung Wirtschafts-Nobelpreis Konsumforscher ausgezeichnet

Angus Deaton wins Nobel Prize for EconomicsDer Wirtschafts-Nobelpreis geht an den Briten Angus Deaton. Er lehrt in Princeton und analysiert die Zusammenhänge von Konsum, Armut und Wohlstand.

„.. ..und analysiert die Zusammenhänge von Konsum, Armut und Wohlstand. . .“

Hä – macht der auch was Schweres?

“ . .Der Preis . .wurde als letzter der diesjährigen Nobelpreise vergeben, allerdings ist er kein Nobelpreis im strengen Sinne. . .“

Ach soo – das erklärt ja Alles;) -> Fliege&beinzähler light;) ->
Geistige Geldleere –
Konnte frauman sich ja gleich denken.
kurz – Geldleere – Das Ende van denn Konsum.
Nobel.

http://www.taz.de/Verleihung-Wirtschafts-Nobelpreis/!5240926/

Die Woche Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? – Friedrich Küppersbusch

Jürgen KloppMerkels Machterhalt-U-Turns, die Sommermärchen-Gewissensprüfung und die Briten, die plötzlich ein „ü“ wie in Jürgen aussprechen können.

;)) – &
„…Alexijewitschs Methode, aus „oral history“ eigene, künstlerische Texte zu montieren, ist ungefähr so literarisch wie die von Walter Kempowski. Der musste sich auch den gleichen Diss anhören, brachte sich jedoch vor dem Nobelpreis im Jenseits in Sicherheit.“;!)
&
„…Ein dezenter Hinweis, dass Snowden beim Friedensnobelreis erneut übersehen wurde.…“ & (p)&ü;)

Küppi – Gut in Form durch die Woche – Spöttisch-humorvoll &
Auf den Punkt

http://www.taz.de/Die-Woche/!5237557/

Angeblich geschönter Lebenslauf Von der Leyen weist Vorwürfe zurück

Reit-EM 2015 - VoltigierenDie Verteidigungsministerin soll in ihrem Lebenslauf falsche Angaben gemacht haben. Von der Leyen versichert, sie habe alles korrekt angegeben.

 

„…Dazu ließ die Ministerin am Sonntag durch ihren Sprecher mitteilen, dass in dem Bericht „eine vermeintliche Angabe kritisiert wird“, die sie nie gemacht habe – dass sie in einem offiziellem Programm eingeschrieben sei, habe sie nie gesagt. Sie habe vielmehr „stets herausgestrichen“, dass der „Hauptgrund ihres Aufenthalts“ der Forschungsaufenthalts ihres Mannes gewesen sei. Außerdem könne sie Unterlagen vorweisen, dass sie ehrenamtlich in der Krankenhausverwaltung gearbeitet habe.…“

Das ist eigentlich ganz hübsch –
Nur sagt Stanford ja lediglich –
Wenn du hier nix prüfungs/scheinerelvantes gemacht hast – und das haste nicht –
Kannste nicht einen auf  – Wissenschaftlich Dicke Hose machen –
„I’m a Stanford.“ – (for four years) – That’s it.

(Aber Flintenuschi wäre nicht v.d.L.
Auch einem Schuß vor den Bug By FAZ – pphh – vorbei – Klar -> G 36!;)
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ursula-von-der-leyen-eine-steile-karriere-1437519.html

http://www.taz.de/Angeblich-geschoenter-Lebenslauf/!5240770/

Deutschlands größte Demo seit Jahren Hunderttausende gegen TTIP

Consumer rights activists take part in a march to protest against TTIP in BerlinDie Organisatoren sprechen von 250.000 Menschen, die Polizei schätzt 150.000. So oder so war die Anti-TTIP-Demonstration in Berlin die größte seit Jahren.

Chapeau nach Berlin – &

„…Auch der SPD-Vorsitzende und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sprach sich in einem am Samstag in mehreren Zeitungsanzeigen veröffentlichten offenen Brief für die Abkommen aus.“

Übergeraschung ->
Siggi Plopp – bastelt weiter – an seiner
Anschlußverwendung.
Dafür alles Schlechte.
Aber – bitte – Bald!
Danke.
——–
@URMEL (-> Wer hat uns verraten . . darauf ist Verlaß)
Der Verrat Sebastian Haffner – auch
Immer wieder gern genommen! (…auch wenn Hans-Jochen Vogel – sich Richtung Herzkaschperl verfärbte; Sorry – aber das ließ sich halt nicht vermeiden! –
It’s the truth!
———–

@GABRIEL RENOIR

Wenn Sie auch an den Weihnachtsmann glauben?! – ok

Ansonsten – & agähn!
Es geht – verfassungsrechtlich-abstrakt gesprochen –  Um den konsequenten Ausbau – Weiterer – demokratisch nicht verantwortlicher Entscheidungsorganisationen in &  zwischen den beteiligten Staaten auf Vertragsbasis.
(vgl u.a. Joseph Vogl – Der Souveränitätseffekt
http://www.taz.de/Jo…-Buch/!5017253/ )

Konkret ->
Installation eines Conseil – aus
Den Lobbyinggroups des WirtschftsIndustriellen Komplex –
Den jeweiligen Exekutiven – & . . .evtl. der Reg.Fraktionsspitze –
Vorgeschaltet!! den verfassungsrechtlich vorgesehenen, demokratisch – also durch die Bürger per Wahl legitimierten Organen der Gesetzgebungsverfahren!

Eine derartige Orga – Conseil – ist also weder verfassungsrechtlich vorgesehen – oder legitimiert – noch demokratisch kontrollierbar oder verantwortlich – also dem Souverän der Verfassungen der beteiligten Länder –
Den wahlberechtigten Bürgern dieser Staaten!

Joseph Vogl – spricht deswegen auch zu recht von – Putsch – durch derartige – ausschließlich im Wirtschafts- & Kapitalinteressen liegender Orgas –
Wie sie nach den –  bereits auf der Ebene unser Republik liegenden Organisationen – (vgl Helmuth Schulze-Fielitz Der informale Verfassungsstaat) – & Bereits auf EU-Ebene – Eurogroup et al. – bestehen – &
Nunmehr in TTIP CETA TISA angestrebt sind.

Thats it! Das ist des Pudels Kern. Deswegen die Geheimniskrämerei – &
Der bisher recht erfolgreiche Aufbau von „Pappkameraden.“
„Über Schraubenlängen können die sich auch so einigen!“
Thilo Bode TTIP
——–
Die verbliebenen/verbleibenden Krümel – fegen dann die –
Hier auch a taz so heiß – Umkämpften – Schieds- öh Handels’gerichte‘ –
Vom Tisch bzw in die Taschen der Beauty&Rich – kurz – Happy Few.
Der Rest –  `Klappe´!- &  ‚Macht Neese!‘
So geht das.
———
Vgl auch zu -> Was tun? Pierre Bourdieu – Gegenfeuer 1 & 2
Worin er auch den/die weitere(n) Ausbau & Installation derartiger
Demokratisch nichtlegitimierter, Nichtverantwortlicher und Nichtkontrollierbarer
Orgas und Gremien a EU & global –
Mit dem Ziel der – Verfeuerung des Sozialstaats  – Vorausgesagt hat.
————
@TRAUMATÄNZER

Zitieren ist das neue Parodieren:

»TTIP: Eine Absenkung der erreichten Standards wird es nicht geben.«

„Deshalb:
Bangemachen gilt nicht! Europa muss selbstbewusst und mutig seine Ideen von Freiheit im Handel und Verantwortung für die Menschen voranbringen. Wir haben die Chance, weltweit einen neuen und guten Standard für den wachsenden globalen Handel zu setzen. Mit ambitionierten Umwelt- und Verbraucherstandards
undmit fairen Bedingungen für Investitionen und Arbeitnehmer. Das muss
unser Ziel sein.“

So fabuliert der BuWiMi Siggi am Samstag in einer ganzseitigen Anzeige in der print-taz.
——–

Zitieren ist das neue Parodieren:

Ge nau:
“ .. . .Mit ambitionierten Umwelt- und Verbraucherstandards
undmit fairen Bedingungen für Investitionen und Arbeitnehmer. Das muss unser Ziel sein.“

Fabelhaft – Siggi Plopp – at his best!
Sein! Ziel – Arbeitnehmer – ah ja?! –
Klar für die Galerie – & – nochens ->
„Investitionen“- ah ja! -> Wer? – öh ->
KrypthoKraten lassen grüßen! ->
„Die Investionen sind so geheim – die kann selbst ich hier nicht nennen!
(frei nach Woody Allen:
“ Was ich hier mache? –
Das ist so geheim – daß ich das selber nicht weiß!“;)

kurz – Alter! – Ver Kohlen –
Können wir uns selber! Ehrenwort!
Besser is das.

http://www.taz.de/!5240720/#bb_message_3300911

Flüchtlingspolitik in Deutschland Die Dialektik des Thomas de Maizière

Bundesinnenminister Thomas de MaizièreDer Bundesinnenminister beklagt die steigende Gewalt von Bürgern gegen Flüchtlinge. Gleichzeitig warnt er vor Terroristen unter ihnen und lobt Sicherheitsbehörden.

Sorry –

Was bitte hat dieser bekante Gedankenschrott – eines – öh
HugoNachfahr-IM –
Mit Dialektik – zedonn?!
(Ah so – Philo – abgewählt – Ja dann!¡)
——–
Dialektik – also wirklich! Abgefeimter Politsprech! C’est ça !
„parler menteur“ = Lügen verbreiten ~> Parlamentarier!;) –
geklaut by Boris Vian -> „Der Preis eines Parlamentariers“
in – Ich möchte nicht krepieren;))!¡
——–
@TRAUMATÄNZER

@Lowandorder:
Da hauen PraktikantInnen Headlines über Agenturmeldungen und das ist dann Dialektik. 😉

Just mal wieder von Heinrich Böll „Briefe aus dem Rheinland“ gelesen (1961 ff), die er unter dem Pseudonym „Lohengrin“ an einen imaginierten protestantischen Freund geschrieben hat. Er beantwortet die Frage, ob es im Rheinland Philosophen gibt/gab und kommt zu Karl Marx. Den stellt der Konrad Adenauer gegenüber und konstatiert: „Der eine war Dialektiker, der andere spricht Dialekt.“
———

;))
„Junger Mann – da wissen Sie mehr – Wie ich!“
kurz – You made my day;)!¡ – Danke.

http://www.taz.de/!5240540/#bb_message_3300507
boell1OLYMPUS DIGITAL CAMERA