Ausstellung über jüdische NS-Überlebende Im Land der Täter – Klaus Hillenbrand

77The Holocaust Papers After The WarNach der Schoah strandeten viele Juden in Deutschland. Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin erinnert an ihre schriftlichen Zeugnisse.

Danke für Hinweis und Bericht.

Nur der Klarstellung halber.
„Der Begriff Displaced Person (DP; engl. für eine „Person, die nicht an diesem Ort beheimatet ist“) wurde im Zweiten Weltkrieg vom Hauptquartier der alliierten Streitkräfte (SHAEF) geprägt. Damit wurde eine Zivilperson bezeichnet, die sich kriegsbedingt außerhalb ihres Heimatstaates aufhielt und ohne Hilfe nicht zurückkehren oder sich in einem anderen Land neu ansiedeln konnte.
DPs waren vor allem Zwangsarbeiter und Zwangsverschleppte der nationalsozialistischen Herrschaft, die vornehmlich aus osteuropäischen Staaten aber auch aus ganz Europa stammten und sich bei Kriegsende in Deutschland aufhielten. Die alliierten Armeen rechneten 1944 mit 11,3 Millionen DPs.

Die Bezeichnung wurde 1943 vom Migrationsforscher Eugene M. Kulischer geprägt „für solche Personen, die durch die Achsenmächte oder durch eine mit ihnen verbündete Macht während des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat deportiert oder durch einen Arbeitsvertrag zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen waren.“ (nach Henriette von Holleuffer[1])…“

https://de.m.wikiped…isplaced_Person

http://www.taz.de/!5232018/#bb_message_3294877

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