Sanft, verbindlich, stur – Rudolf Walther

HarpprechtVALMER

NACHRUF Der Journalist Klaus Harpprecht ist gestorben. Bekannt wurde er als Korrespondent in den USA und in Frankreich – und als Redenschreiber von Willy Brandt

VON RUDOLF WALTHER

BERLIN taz | Von seinem Büro, in dem er von 1972 bis 1974 als Redenschreiber Willy Brandts arbeitete, sprach der gebürtige Schwabe Klaus Harpprecht immer mit sanfter Stimme als seiner „Schreibstube“. Bei manchem hätte man das altbacken empfunden, bei ihm nicht, denn das Sanfte, Verbindliche und zugleich eher Zurückhaltende gehört zu einem seiner Wesenszüge.Harpprecht wurde am 11. April 1927 in ein streng gläubiges evangelisches Stuttgarter Pfarrhaus hineingeboren, und vielleicht hat ihn diese familiäre Herkunft mehr geprägt, als er erkennen ließ.

Seine journalistische Tätigkeit begann er 1948 beim konservativ-christlichen Blatt Christ und Welt, zu dessen Gründern der durch seine Tätigkeit im Reichssicherheitshauptamt berüchtigte Giselher Wirsing gehörte, der nach dem Krieg im Spruchkammerverfahren sozusagen fabrikmäßig „entlastet“ wurde. Anfang der 1950er Jahre wurde Harpprecht Mitarbeiter beim Rias und entdeckte seine Affinität zu Amerika. In den 60er Jahren produzierte er zusammen mit seiner Frau Renate Lasker-Harpprecht, die Auschwitz und Bergen-Belsen überlebte, hochgelobte Dokumentarfilme und Reportagen für den WDR und wurde schließlich Amerika-Korrespondent für das ZDF.

Von 1966 bis 1969 leitete er den S. Fischer Verlag in Frankfurt und übernahm 1967 nebenamtlich die Chefredaktion des stramm antikommunistischen Monat, der ein Jahr zuvor als von der CIA finanziertes Projekt entlarvt worden war. Harp­precht blieb bis zur Einstellung der Zeitschrift 1971 Chefredakteur und verteidigte sein Engagement zeitlebens als Eintreten für die „westliche Freiheit“. So verbindlich Harpprecht im Umgang war, so stur konnte er in politischen Fragen sein.

Nach seiner Tätigkeit als Redenschreiber Brandts, über die er ein Tagebuch führte, das er 2000 veröffentlichen ließ, übernahm Harpprecht die Zeitschrift Geo und wurde schließlich 1982, ein Jahr nach der Wahl des Sozialisten François Mitterrand zum Staatspräsidenten, Frankreich-Korrespondent für die Wochenzeitung Zeit. Ein beachtliches Nebenprodukt dieser journalistischen Tätigkeit sind seine kenntnisreichen historischen Studien: über deutsche Revolutionäre in Paris („Die Lust der Freiheit, 1982) und den Intellektuellen und Kosmopoliten Georg Forscher (1990).

Nach seiner Pensionierung 1982 übersiedelte er nach Südfrankreich und arbeitete weiter als Publizist, insbesondere für die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte sowie die Zeit und widmete sich schriftstellerischen Arbeiten. 1995 brachte er eine Thomas-Mann-Biografie heraus, die sich nicht nur gut verkaufte, sondern auch beachtliche Resonanz in der Fachwelt fand. Weniger erfolgreich war er mit seinem Bericht „Mein Frankreich. Eine schwierige Liebe“ (1999), das viele Rezensenten etwas zu betulich fanden.

Harpprecht stand der langjährigen Zeit-Herausgeberin Marion Gräfin Dönhoff zeitlebens nahe. 2008 widmete er ihr und ihrem Lebenswerk eine Biografie. Von 2007 bis 2010 gab er zusammen mit Michael Naumann „Die Andere Bibliothek“ heraus. Harpprecht wurde 1996 mit dem E.-Drexel-Preis und 2009 mit dem Lessing-Preis der Stadt Hamburg ausgezeichnet. Als besondere Ehrung empfand er die zweimalige Verleihung des angesehenen Theodor-Wolff-Preises – zuerst 1966, dann 2011. Gestern ist Klaus Harp­precht in La Croix-Valmer in Südfrankreich im Alter von 89 Jahren gestorben.

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Leserbrief:  Datum:     23.09.2016 13:52:41
Hi folks –

dachte schon – Nanu nix überzu Klaus Harpprecht.
Aber siehe da – im Archiv versenkt die klugen kenntnisreichen
Worte Rudolf Walthers.

e-taz Fehlanzeige – naja andere Liga!;))
Kommentieren kann frauman das auch nicht.

So dennn – so.

Merde – & wieder geht ein Guter!:(
Einer mit Humor Herz Geist & Witz & –
Was eine dazu passende Schreibe.

Irgendwo im geliebten Midi vorm Tresen gleich neben der Tür in ’nem Café des Sports nippt er jetzt also  seinen Pastis.
Unbemerkt-hellwach zwischen den Leuten vom
Port Madeleine dort¿ – Vielleicht.
Sicher aber & Sonnenklar:
Schräges Licht – & seine Schreibe.
Gibt schmunzelnd Willy Feuer &
Sie högen sich – Helmut & Günter –
Hatten fluchtartig… – nein hatten das
Etablissement erst  gar nicht betreten – &
Mit Egon auf dem Barhocker – Auch sonnenklar. &

Alter Schlawiner – die Reihenfolge der
Damenwelt am Grab kein Problem – mehr –
Die meisten – wohl überlebt –
Bis auf Deine geliebte Renate. Mensch!
Eben. Schräges Licht.

Bon voyage – Klaus Harpprecht
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taz-kommune – Ja – leider tickt taz.de anders. Der Nachruf war ein guter – und Ihr Kommentar ebenfalls. Haben Sie ihn gekannt?
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Die Frage amüsiert mich –  aber leider nein!
Aber wie er nochmals rock around Willy – vor allem aber den mir so vertrauten Midi aufgeblättert hat –  Ist mir schlicht nahe gegangen.
lg karl k

Kommentar EU-Türkei-Gipfel Salto mortale – Eric Bonse

German Chancellor Angela Merkel talks with Turkish Prime Minister Ahmet Davutoglu during a EU-Turkey summit in BrusselsDie Türkei ist auf dem Weg in eine Diktatur – und führt in Brüssel die EU vor. Merkel macht mit und beerdigt das Grundrecht auf Asyl.

„…Merkel macht mit und beerdigt das Grundrecht auf Asyl…“

„Legen wir oben auf – In Tüte!“
Klein Fritzchen zu Klein Erna;((
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@CHRISTINE RÖLKE-SOMMER(->>@LOWANDORDER klingt doch gut, dieser satz von der beerdigung.
häßlich aber wahr klingt: europa inklusive merkel befleißigt sich der leichenfledderei.
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…schwer jedoch ist’s nur zu ertragen
Wenn wieder & wiedermal
Hinten – weit in der Türkei
Die Völker aufeinander schlagen.
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kurz – so also – ganz brutal
Ein blutger Alptraum du real
Sieht das waffenstarrende
Europa – eines Manés Sperber –
Als brutale Farce de Frapp – aus
Umwickelt mit Nato-Draht – & –
Kinderleichen an seinen Stränden.
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Nachruf Umberto Eco Der mit der unendlichen Neugier – Michael Braun

 

 

Was dieser Autor alles wusste! Und wie wenig snobistisch er dachte! Umberto Eco verband souverän Hoch- und Populärkultur.

Michael Braun – der lag so schön nah – wie die anderen so fern –
Hätt´s mir denken können. Fein.

Ok – mal über die Aufzählung ins/ans Holz des Regals – & Däh!
Im Wald der Fiktionen – passend – Neben Grasblätter von Walt Whitman –
Weiß der Deibel warum – & Nicht von einem der Kids weggefunden.
Kunststück – antiquarisch besorgt vom Alten zu Kafka &
Die Verratenen Vermächtnisse des anderen unendlich-geduldigen Milan Kundera.
Also – Sechs Streifzüge durch die Literatur: über das Verhältnis von Wirklichkeit und Fiktion. Wer – wenn nicht er – einer, der schon auch mal mit einem Fisch verreist & neben seinen bekannten 25+Festplatten
(„bin dann&dann in NY – Wenn Sie sie dann kopieren wollen?;).
Der Umschlag steckt (stecken geblieben?;) – bei klar –
Dem Modell-Leser & zu Das offene Kunstwerk – ah ja?? – & schnackeldidackel ~>
Da isser der „fiktive Leser“ – sein “ so deutscher“! Ariadne-Faden durch diese
So heilsam verwirrende wie amüsante Sammlung seiner Harvard-Vorlesungen (92/93).
Anstreichungen!? – ah ja? – ah, es ging u a.um Silvie – and all that lovely fine stuff – ff etc.

ff

Aber Alter – „Cera una volta ..“ haste ja schon gefunden – ok – ok – aber –
Der hier ist auch ganz wunderbar für deine buono viaggio –
Deine kleine naja nachsichtige Abrechnung mit Carolina Invernizio –
Die im 19.Jahrhundert “ ganze Generationen von Proletariern mit Geschichten
Wie u.a. “ auch – Die mörderische Herberge – „zum Träumen brachte.“
Geht nämlich so – deine öh Anmutung:-)
„Seien wir nicht zu streng mit der guten Carolina Invernizio.
Sie ahnte, daß Schnelligkeit eine große erzählerische Tugend ist,
aber sie hätte niemals wie Kafka anfangen können:
„Als Georg Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte,
fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“
Ihre Leser hätten sofort gefragt, wie und warum Gregor Samsa
ein Ungeziefer geworden war und was er am Tage zuvor gegessen hatte.
Andererseits berichtet Alfred Kazin, Thomas Mann habe
Einstein einmal einen Roman von Kafka geliehen und
Einstein habe ihn mit den Worten zurück gegeben:
“ Ich habe ihn nicht lesen können:
Der menschliche Geist ist nicht derart komplex…“

Da sind wir Bemühten der Ebene aber doch beruhigt –
Es ist also noch genug Gesprächsstoff für euch &
Eure weiteren Wege im Gepäck auf deinen Festplatten – fein.
Ergo nochmals – Buon viaggio – &
Danke.

 

http://www.taz.de/Nachruf-Umberto-Eco/!5276954/

Polizeigewalt in Deutschland Mit dem Gesicht im Dreck – Benedict Wermter

GESICHTIMDRECKÜber 2.100 Polizisten wurden 2014 wegen Gewalttätigkeit angezeigt. Nur 33 wurden angeklagt. Ihre Opfer hingegen landen oft vor Gericht.

Als mein Jüngster – Öscher Printe – nachts des zwei via phone anfragte –
„Ob er bei mir pennen könne – er sei – weil er keinen Platzverweis gehabt habe – anders als seine drei Kumpels – auf dem Friesenplatz nicht abgeräumt worden “ –  ( komplett harmlose Kiste – die Kids erst des morgens um 11 Uhr raus!!;(  Erteilte ihn sein – Ab seinem 12 Lebensjahr & 20 Jahren Dienstrecht am Stau – polizeigestählter Vater – dann vis a vis  Des morgens um drei –
Die („ungipsige“;) – Grundlektion“ „Deine gut begründete und sachlich richtige Logik – ist schlicht nicht die Logik der Bullerei.  Die wollen schlicht Ruhe im Karton -EndeGelände. Du hast heftig  Glück gehabt bei deinem Reden &
Der „alte Hase“ im Sammelbus schlicht – Aus welchen Gründen auch immer – Wanne eh schonn voll –  Was weiß denn ich – keine Lust gehabt –
Dich auch noch weg zuschließen bis zum kommenden Morgen. Punkt.“

Sein älterer Bruder aus der  1.Kids-Runde kommentierte
Das Ganze so: „Als ich nach Köln kam – Hast du mir gesagt – Pass auf –
Bullerei Eigelstein&Waidmarkt –  Keinen Ton – da läßt du schlicht
Die Flünken fallen & Schicht.  Recht hatteste!“
(ps: Waidmarkt – da kriegten  – Selbst ausgewachsene Krimis das Zittern –
Der spätere RP&OB Rothers hat – Da zwar mal „etwas aufgeräumt“ –
Von Dauer soll das aus bekannten Gründen aber nicht gewesen sein.
Leider. So fare – so bad!
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Und für die Freunde der Riemels & Talking History
(garantiert – Not! v.Guido Knopp;) ~>

„Als wir jüngst verschütt´ gegangen waren
Mussten wir im “Grünen August” mit rumfahren
Mauerleute, Zimmerleute und ein Vagabund
alle mussten fahren mit dem “Grünen August” rund.
Refrain:
Und die Fahrt im grünen August die war schön
Schwere Jungen müssen in den Bunker gehen
und die Sittenpolizei, hält am Rhein die Wacht.
Das auch keiner von den Jungs nen Hasen macht.
Und ein Mädchen, von siebzehn, achtzehn Jahren
musste mit im “Grünen August” fahren
Weil sie sich herumgetrieben, wie ein Schlachterhund
Darum musst sie fahren mit im “Grünen August” rund
(andere Version:
weil sie ihre Titten aus dem Fenster hängen ließ
da kam die Polizei, die ihr dies verwies)
Und ein Kunde kam lustig hergeschritten.
Hinter ihm kam der Schakko schon geritten.
Als er um die Ecke kam, da hat er ihn geschnappt.
Rin in den August die Türe zu geklappt.
Ein Hausierer, ohne Papiere
handelt und schachert von Türe zu Türe
Kaufen´s Töpfe, Pfannen, Besen, alles billige Sachen!
Läuft er um die Ecke dem Teckel in den Rachen.
Ach Herr Schutzmann, ich hab´ doch nichts verbrochen
Habe nicht gestohlen und habe nicht gefochten
Hab mich nur ein bisschen nach der Arbeit umgeschaut
Die Ritz-, die Ratz-, die Mausefall, die habe ich verkauft
Halt das Maul und lass das Räsonieren
Rinn in den “Aujust”, dort wirst du auch nicht frieren
Zugeklappt und losgefahren ist doch wirklich toll
Jeden Tag von Tippelbrüdern ist der “August” voll.

ff klar – Volker is nich maulfaul;) ——– ff ja da bleibt kein Auge trocken

Auch ein Pfaffe, mit spiegelblanker Glatze
nahm bei uns im grünen August platze
Weil er sich vergriffen hat an einem kleinen Kind
darum muss er fahren im grünen August rund
Text: anonym um 1900 , traditionelles Vagabundenlied
“Grüner August” = “Grüne Minna”, “Wanne” (Gefangenentransporter)
Teckel / Schakko = Bulle (Polizist)
unter anderem in: Lieder der Landstrasse () — Erotische Volkslieder aus Deutschland (1910) —   http://www.volkslied…jegangen-waren/

Die derzeit grassierende Militarisierung Arm in Arm mit der Verpolizeilichung der Öffentlichen Räume arbeitet dem ohnehin unstreitig & traditionell bestehenden hardcore Korpsgeist der Polizei & der übrigen hochgetunten „Ordnungskräfte“ „direkt ins Geläuf!“
&Wer zudem eine paramilitärische Einrichtung wie den
Kalter Krieg konotierten Bundesgrenzschutz – &
Polizei ist aus bekannten braunen Gründen verfassungsfest Ländersache (~>Küppi;)!! – mit Austausch des Firmenschildes glaubt in eine Bundes“polizei“
Umdeklarieren zu dürfensollen –  Weiß was er tut – &
Nimmt die jüngst erneut bekannt gewordenen Folgen billigend in Kauf.

So geht das.
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weiteres problem: strafrichter glauben viel zu oft, die pop!stolizei hätte schon irgendeinen guten grund für die anwendung sogenannter einfacher körperlicher gewalt gehabt.
das beispiel des rentners im artikel zeigt deutlich: statt ihn zu FRAGEN, was mit ihm sei, ob er vielleicht hilfe brauche… wird er als störer behandelt.
dabei hätte eine frage alles geklärt, nämlich durch die antwort: ich bin diabetiker und fühle mich unterzuckert.
den rentner dafür auch noch zu verpappen, macht deutlich, wo das problem auch liegt: bei einer justiz, die pop!stolizei jeden scheisendreck glaubt!
es finden sich nur selten richter, die sich durch die verteidigung dazu bewegen lassen, die polizei-geschichte anzuzweifeln. und das verfahren durch einstellung nach bruderkuß zu beenden.
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TATBESTANDSWIRKUNG – DAS – polizeiunbekannte Wesen!

Nicht nur wir beide haben – ok mit Kropfkratzen, aber dann doch – im Strafrecht AT – zur Kenntnis genommen&gelernt – I hope;) –
Die Verwirklichung eines Tatbestands
(einer Strafrechtsnorm – z.B Freiheitsberaubung;)
INDIZIERT die STRAFBARKEIT!!
D.h – das ist automatisch STRAFBAR ~> führt zur Unterwerfung unter die Strafgewalt des Staates! – get it!
Ok – & diese TAT – hat diesen auf Stooping/Warnung gerichteten Automatismus nur ganz ausnahmsweise nicht!!
Nur – 1.Stufe – wenn die TAT!! – ausnahmsweise! gerechtfertigt ist;
Dem TÄTER – engumgrenzte Rechtfertigungsgründe zur Seite stehen!
All dies gilt – als abstrakt-generelle Regelung – gegenüber jedermann.
Also auch für jeden Polizisten.

Aber – wie sagte neulich a party – ein LKRler – zu der gerade aufgekippten
( & weitestgehend folgenlosen) illegalen Abhörpraxis Bonn/Voreifel der Schlappis “ die Kollegen haben schlicht nicht auf dem Schirm – daß sie permanent in die Grundrechte der Bürger eingreifen! ¿
„Wieso??? ich mach doch nur meinen Job!!“
Das verfassungsfeste Verhaltnismäßigkeitsprinzip/ deren Zweck-Mittel-Relation – das Oppurtunitätsprinzip – alles praktisch polizeiunbekannten Wesen.

Als ich – Fahren ohne Licht auf hell erleuchteter Venne – zart auf Frage darauf verwies – daß ich einen Persi grds. nicht bei mir führe – bekanntlich sei ich dazu nicht verpflichtet – knirschte es nicht im Gebälk – sondern die Kiefer. Hinweise zur anderweitigen leichten IdentitätsFeststellung ?! –
„Was meinen Sie – wie oft wir angelogen werden!“ etc nix da ~>
Bullentaxi – & Verriegelung!! ( mein HH-StA-Freund – klar – strafbar!)

Das alles bei einer Org – die aus sehr sehr gut bekannten & so evident nachvollziehbaren Gründen – kein Bargeld (mehr) – öh annehmen darf!
Danke. Keine Fragen.
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@CHRISTINE RÖLKE-SOMMER(->@LOWANDORDER und was heißt das für die praxis?
außer dass richterinnen der pop!stolizei endlich nicht mehr jeden scheisendreck abnehmen dürfen?

ich hab das mal erlebt. fragte der richter, ob mein mandant, der angeklagte, bereit wäre, sich bei dem polizisten zu entschuldigen. war er. sofort, obwohl er, hätte er das getan, was der widerstand gewesen sein sollte, mit schädelbruch im urban gelandet wäre, im besten fall. jenem sei dank wurde erst die verteidigung des angeklagten gefragt. ich fürchte, hätte der richter erst den polizeizeugen gefragt, hätte der garnicht verstanden, was die frage eigentlich war. so war er nur reichlich verdutzt, als mein mandant ihn brüderlich knutschte und das verfahren in allseitigem einverständnis eingestellt wurde.
solche richter braucht es mehr!
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stimmt –

“ du mußt Jugendstrafrichter werden!“
„Mein Leben lang sehenden Auges Unsinn machen? – Neje tak!“
Naja – AuslR/Asyl – auch hartes Brot! Aber – in Ihrem Sinne –
Besser ich – als manch anderer.
(Sorry – so viel eichenlob – darf auch mal sein;)
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@CHRISTINE RÖLKE-SOMMER(->@LOWANDORDER ich tät ja sagen: du mußt nicht aufhören, mit dem kopf zu denken.
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– anyway – da sei Lessings Natan vor;!!)
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„…@LOWANDORDER und was heißt das für die praxis?…“

Mit @ANDREAS POHLMANN
Das von mir s.u. Angeführte – StGB AT – Den Deliquenten du Polizey&Ordó -;)
Solange in Schädel&Herz – Rimmsen;)
Bis es echt sitzt! & Vorher gibt’s den Pickel du Kommissär – NICHT!
EndeGelände – So geht das!

(ps * Externe Prüfung & Anlaßevaluierung;) vor BürgerPrüfKomm!
Strafe muß sein – klar;!¡) – Sonst – Straße kehrn.)
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Sorry – errata – natürlich Albrecht Pohlmann legte klarsichtig
Den Finger in diese – öh – ja – Schwärende Wunde du res publica!

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@CHRISTINE RÖLKE-SOMMER(->@LOWANDORDER und wer bringt das den jungen juristinnen bei?
die alten, die jeden polizeylichen scheisendreck durchwinken, etwa?
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Wenn Literaten Literaten Literaten nennen ;() Schnipsel by K.T.

Ihr Ramentern in Ehren – ich kanns Gut nachvollziehen – ja –
Aber –  Ihr’s? – keine Ahnung! – Aber sicher ~>
’sis alles – Menschenwerk!! – & das  – Ist auch gut so!

( & zwar – Unabhängig davon –  Daß es Roboter – Schonn – …
Aber – KI -¿… a Schmarrn ist.;)
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@CHRISTINE RÖLKE-SOMMER(->@LOWANDORDER ramentern?
ach so. nur die andern sind die dummen
im übrigen haben wir bürger beobachten die polizei schon ziemlich lang.
nur manche glauben immer noch nicht, sie seien nichts anderes als untertan.
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Mit Verlaub –  Zwei Sorten von Sprüchen über eine Orga der Menschen ~>

1.“Hier ist alles in Ordnung“ – „keine Probleme“ – „alles im Griff“ – usw usf
vs
2.Das ewige Repitativ –  „Das wird sowieso nichts“ „Wie soll das gehen“
“ Woher die Leute nehmen“ etc

kommen mir gleichermaßen negligable wie – ja im Ergebnis reaktionär vor; jedenfalls verhindern sie Veränderungen; ja das ernsthafte Suchen&Benennen von Lösungsmöglichkeiten. &
sorry – Beide Haltungen – not my cup of tea!

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@CHRISTINE RÖLKE-SOMMER(->@LOWANDORDER die feine englische art hat mir das lager schnell+gründlich abgewöhnt. Sie erinnern sich?
die dorfstraße und die eingeborenen lümmels. pop!stolizei rufen zwecklos.
da wäre ich in der fürsorge gelandet, nicht die lümmels. und Sie hätten das ok gefunden. also hören Sie auf, mich belehren zu wollen.
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Gewiß Gnädigste – Lager – da kann ich mit 4/5Jährchen gestecktvoll mit Flüchtlingen/Baracken/Nissen-Hütten – Bruder/Vater otherside of town – nicht mithalten – mit fetter Narbe an Augenbraue vs Schlackebrocken.
Glück gehabt. Ja. – but –

Schupos holen?  “ Sonn Hein Zackig! Büst verrückt?!! –
(Schutzpolizei/“Polizei – Dein Freund&Helfer“ Erfindungen der Nazis!)
Die? – waren via Pol.Btl. – Wehrmacht/Waffen-SS unterstellt –
Durch die Bank Mörder! (vgl Spiegel Pol.Btl.110(HH) Anfang 70er).

& nochens  – Denken – von Ihnen a.O. angemahnt – Auch männlich?
Gemach.
Das soll man je bekanntlich den Pferden überlassen.
Läßt frauman den Lehrer ergänzten koppingNachsatz –  Schwarzer Päd. –
mal wech!
Weiß der des Missingsch kundige – (K.T.s Gripsholm läßt grüßen;)
Das – das ischa ja im Orijinal –  Op plattdütsch – genau! ~>
„Denkern? – lot man de Peer!“ Sehr schlau de Buur!!;()
Denn ~>

•Hamburger Pferdemarkt• -?!! Meint zweierlei! – für Quidjes –
Klar – Markt für Pferde – aber – Peer – heißt auch (junge) Frau;
War das doch auch&deftig ein Heiratsmarkt –
“ tonn de Plünnen to hoop smieten!“;()
(so hieß es schon im Ägypten der Pharaonen!;)
Da der dümmste Bauer …klar  – Überließ er das Denken/Rechnen etc –
Genau – denn Peer/Fru int Huus!* So geit dat!
Voll gender;))

(ps:*In den Altenteilerverträgen  – Meiner bäuerlichen Vorfahren kann Frauman das haarklein nachlesen;)
Ende des Vorstehenden
—————
@CHRISTINE RÖLKE-SOMMER(->@LOWANDORDER ja eben: glück gehabt.
Sie glück gehabt.
ich glück gehabt.
hätt auch anders ausgehen können.

http://www.taz.de/!5273271/#bb_message_3340970
polizei_51POLIZEIBILDBILDSCHIRM

Varoufakis in der Berliner Volksbühne „Wir“ für Demokratie – Pascual Breuker / Anja Maier

Germany Europe VaroufakisDer große Varoufakis-Abend in der Berliner Volksbühne ist vorbei. Was bleibt, ist ein fragiles linkes Bündnis mit vielen Fragen.

Ach du heiliges Kanonenrohr!
Wie a-gähn langweilig & wie mehr als hohl-satt gehabt –
& ratz di fatz
Die Zwei – vonne taz;!()( ~>

„… Er hat eine Menge Leute eingeladen, die an diesem Abend auch oft „Wir“ sagen. Und trotzdem: Die vielen Einzelnen ergeben kein Ganzes.…“* &
ff usw usf & schnackel di dackel di hu hu … hu hu …& ja spät ist’s geworden boo ey;!¡() &s Breili war was zu kalt …!

Wer hätte das* gedacht¿!
Nur Kurzbedirndeltbehoste –
die brav an Weihnachtsfraumann glauben &
leicht bis schwer verzogen-mäkelig
am Essen & der Deko rumnörgeln.

kurz – „Nein – meine Suppe ess ich nicht!! – “ –
aber sowas von!
(nur ohne Hoffmanns Heinrich;()

(ps : für diese auch so bekannte
kleinbürgerlich-schnappige blockheadEngversion
deutscher Michealamichels hat
der listige Pole das schöne Stereotyp auf Lager;) ~>
„Wenn die Eltern abends zu Tisch sitzen – sind die Kinder längst im Bett!“
Besser wär’s gewesen & nichts hätte gefehlt;()… hätte hätte …
Aber mach was;)
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@JAKOB BAUER(->@LOWANDORDER Exakt!
—————
@ANARCHIE-JETZT(->Rechte Leute von links

Linke Politik im nationalen Interesse, der Kampf des Falschen gegen das Falsche und die Anfälligkeit deutscher Keynesianer für Querfronten.

Von Thomas Ebermann Lesen: http://konkret-magaz…-von-links.html
Hören: https://soundcloud.c…thomas-ebermann
Mal bischen Licht ins Dunkle bringen!
———–

;() – ok –

…nur Erich – das ist halt manchmal
Ziemlich – mühsam! &
Das guter Leute Licht!
Soll krachen um’s Verrecken
Nicht! Ja – zu scho recht ~>
Aach hier sans zu Haus geblieben –
Ham dort ihr fein Buch geschrieben!
Jedoch – & nu kaa Ruh mehr im Karton
Sozial&demokraxels – vom oldBalkon!!
Lach mir ins Fäustchen – na&wie¿!
Wird sie aufgehn – Soziale Demokratie?!
Denn ErbsZählUnker derb aufs Maul!
Laßnern erst mal LaAfe – denn feiGaul!

(Ps – Rasier dich getzt erst mal –  Ahl Fussel;!¡) but;))
Unfrisierte wellcome.;))
—————
@APOKALYPTIKER(->@LOWANDORDER … kann ich verstehen , LO , … die Lektüre von Ebermanns Essai hat Ihre Neuronen total aus der Bahn geworfen . Gönnen Sie ihnen eine rigorose Taz-Tastenzeit , zur Erholung , sagen wir : für drei Wochen . Ich fälsche Ihnen gern einen Krankenschein … :-)))
————
;() …gern –  Wenn ich wüßt wo abgeben.
kurz – Solo für Onkel;)
—————-
@ANARCHIE-JETZT(->@LOWANDORDER Ich wollte sie nicht verstören, ganz im gegenteil!

P.S.: Ihr „Gedicht“ gefällt!
—————-
;() – dannich für – &
Verstört? – nö;)

Im ernst – Wer anarchoErich –  Vonne Linden Apo theke 😉
(vorübergehend;) & noch dazu  – Gleichzeitig mit altSozi Gustav R. –
(klar zeitlich – leicht versetzt;) Also – die Beede als öh – Mitschüler hatte -;))
Den verstört so schnell nix;!-D
(Willy B. & Wolfgang N. –  Waren – Die – Andere Penne;!()
____________________

@ANARCHIE-JETZT(->War ein mal ein Revoluzzer
im Zivilstand Lampenputzer;
ging im Revoluzzerschritt
mit den Revoluzzern mit.

Und er schrie: „Ich revolüzze!“
Und die Revoluzzermütze
schob er auf das linke ohr,
kam sich höchst gefährlich vor.

Doch die Revoluzzer schritten
mitten in der Straßen Mitten,
wo er sonsten unverdrutzt
alle Gaslaternen putzt.

Sie vom Boden zu entfernen,
rupfte man die Gaslaternen
aus dem Straßenpflaster aus.
zwecks des Barrikadenbaus.
Aber unser Revoluzzer
schrie: „Ich bin der Lampenputzer
dieses guten Leuchtelichts.
Bitte, bitte, tut ihm nichts!

Wenn wir ihn‘ das Licht ausdrehn,
kann kein Bürger nichts mehr sehen.
Laßt die Lampen stehn, ich bitt! –
Denn sonst spiel ich nicht mehr mit!“

Doch die Revoluzzer lachten,
und die Gaslaternen krachten,
und der Lampenputzer schlich
fort und weinte bitterlich.

Dann ist er zu Haus geblieben
und hat dort ein Buch geschrieben:
nämlich, wie man revoluzzt
und dabei doch Lampen putzt.

Erich 😉
————
;() wem sachste das¿!
Manchmal mußten sich meine
Griffel erst wieder – erholen!;()

empfehle lübsches Katzenmuseum;()
http://www.katharine…dgang/beruehmte
Neben Erich Mühsam have a look at  Hans Blumenberg
(das ist zwar immer noch etwas geschönt – aber heute endlich schonn ok;
Fein – wenn mal richtig Pöbeln – Richtig was – öh solches bewirkt;)
(Nachbesserung mdl. – Beim 50./dütt Johr;()!!
———————-

@RUDOLF FISSNER(->Yes he can! 😉
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@CHRISTIAN-65(-> Bild dir deine Meinung?…..Kritik an Personenkult ist mir immer sehr sympatisch. Aber auch eine solche Kritik sollte fundiert und sachlich sein. Schade!
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😉 da capo ~> & a-gähn ~>
Linkes Portal du taz -;()!! Ein eklatanter UWG-Verstoß!

kurz –
Aufrecht stehen, nicht auf Knien, das muss der zeitgenössische Journalismus erst üben –   Robert Misik http://misik.at/
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Daß Gesine Schwan – die alte Füchsin – hinschaut & den Robert Menasse Landboten gibt – geht in Ordnung. Nur – solange die EUlerInnen con Kommission das Stein-Hardenbergsche Reformkabinett 2.0 – 4.0+ & mehrheitlich & gern auch dreist – sich also tuto completto undemokratisch geben. Denen fehlen durch die Bank entsprechende soziale Lernprozesse der Ebene (Paul Nizans Elitenkritik!). Solange ist es daher in der Sache klug – sie auf Armlänge zu halten; nicht zuletzt um – ja – der eigenen Gefährdung nicht zu erliegen. Ala long geht’s nicht ohne sie – a constitution amendée;) – klar – & das wissen auch Yannis & seine MitstreiterInnen.
Aber – taktisch richtig bleibt es dennoch.
Spannend & bitter notwendig – The whole thing!
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@PFANNI(->Betreffs Varoufakis‘ Forderung, „in einem ersten Schritt“ die Sitzungen des EU-Parlaments live im Internet zu übertragen:

Die Frage ist nur, ob außer den Politik-Profis auch das „gemeine Volk“ neben seiner Tagesarbeit Zeit und Interesse für stundenlange Direktübertragungen findet? Die Gewerkschaften werden hart kämpfen müssen, um die die Arbeitgeber von den Vorteilen zu überzeugen!)
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Umsonst wird’s – Nix – gebe! Ja.
Ob’s – Vergeblich? – kaa Ahnung!
Schaugn mehr mal! – Nur –
Ohne aber – & genau!
Weestes nie nich!
kurz – Kette ihr Lied ~ 2.0 +;))
Bitte – Mitknödeln.
Danke;)
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http://www.taz.de/!5276812/#bb_message_3340318
Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis trifft SchäubleDie vertane Chance!

Flüchtlingspolitik in Deutschland Merkel befristet ihr Willkommen Christian Rath

CDU-Landesparteitag mit Wahl des SpitzenkandidatenDie Kanzlerin erwartet eine Rückkehr von Flüchtlingen, wenn der Asylgrund entfällt. Tatsächlich ist eine Aberkennung noch nach Jahren möglich.

 den scheiß haben wir übrigens kollege Otto zu verdanken
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 klar – I. dera v. Schily&Veleda

 Otto I. dera v. Schily&Veleda

Buch aus dem Nachlass Bourdieus Mit den Nackten kam der Umbruch – Ingo Arend

A visitor looks at " Le dejeuner sur l'herbe " (Luncheon on the Grass) by Edouard Manet exhibited at the Orsay Museum in ParisVorlesungen aus dem Nachlass: Der Soziologe Bourdieu untersuchte an der Malerei Manets, wie sich eine symbolische Revolution vollzieht.Danke – kluge Besprechung – but – „Macht unsere Bücher billiger!“
Kurt Tucholsky an seinen Verleger;)
58 Eier – Verdammtescheißenocheins!

 Wie? – Ja ja! – Schonn klar!
Wenn da doch sonngeil Guru war
Vollgeist – satt&spirrlich Haar –
30Tausend – upps dess Woche-end &
Wer zweimal mit derselben pennt &
Dann noch de ahl Streithammelnasi
Prozeßkostensauger wasiquasi ~> &all –
Gehört halt schonn zum Esteblishment!
Farbe Raaf un Runder – aaf jede Fall!
Nur allweil nix mee – Drunder ~>
Dess schröpft selbst die dickste Kasse –
Da kannste books neet billjer lasse;!!((
Da gehste enpassant Leichefledderei –
Nett generös a culture vorbei – gell!
Dess wär scho – Scho was schee!?
Doch scheißaufPeterS.&S.Fischer –
A – NÄH! Dess Geschäft ismer sischer;!((

Kolumne Geht‘s noch Sozial geht anders – Fatima Aydin

Ein Jahr nach dem "Frankenschock"Die Schweiz stimmt im Juni über ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ ab – initiiert von Künstlern und Intellektuellen. Eine Schnapsidee.

@ANAOMALIE(->Das ist so grottenschlecht, dass man gar nicht weiß, wo anfangen mit Kritik….)
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„…Wer diese Vorstellung nicht direkt als Schnapsidee enttarnt, wird es tun, spätestens sobald sie erfährt, dass die Finanzierung des Projekts noch offen ist. Was mit dem bisher durchaus funktionstüchtigen Sozialsystem der Schweiz geschehen wird? Auch unklar.“

Naja – was soll mich das scheren –
Da ich’s wohl lesen – aber nicht
„…erfahren…“ kann/werde!
Da ich bisher noch nicht an eine
Geschlechtsumwandlung gedacht &
drin mir nich einig bin.

Fein – daß dess aach nicht vertieft –
Gar dem näher zu treten ich mich veranlaßt ich mich sehen brauch –
Gar – muß.

Weil Anomalie – Durch diese
Kahle Grotte kann’s schlecht komme! –
Denn Rest des Fondués – in einen…S…
Nein – zuviel des Asterix – …!
Klar – ins Ghüderchübel in der Chuchi entsorg hätt;)

Puh – hätt ja nochemal – Jotjejange;“)
Ever knapp!! – Danke.

http://www.taz.de/!5271474/#bb_message_3336079

Die Wahrheit Zentrale des Grauens – Nico Rau

1. FC Köln - FC AugsburgEine Stadt am Abgrund. Einblicke in die Skandalmetropole Köln, in der selbst Tauben aggressiv auf Neuankömmlinge starren.

Kann frauman nemme;)

Jede Jeck is anders – & hier zumal –
Keiner is illegal! – als manchanders – &
Dess – Seit mehr als 2tausend Jährches –
Da hannens von de sumpfig Dörfche –
Anne Streusanddäsch & HavelSpree
Noch nie nix jehört! Ah nee;)

Daß frauman schonn auch mal – vunn ->
All nich lang her – kell –
Vunn – Alter Markt bis zur Ville luhrens kunn –
Trümmermädche – Verzäll! –
Sei nicht verschwiegen;((
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@TELA KASTA(->Un wenn dr Düvel op Stelze kütt, donn ich op de Kopp en jeck Höötche.)
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Ja wie?

Is ahls wigger Karneval?
Dat janze Joher;!¡)
Grauenhaft!
Normal;!¡))
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@ Rainer B.(->Konrad hieß ein Kölner Spekulant,
der hatte all sein Geld verbrannt.
Erst war ihm fad, dann sass er bald im Aufsichtsrat,
von Deutsche Bank und RWE
und alle Schulden war’n passé.
Erst später kam sein größter Coup,
er gründete die CDU.
Ein Antikommunist, ein Schlauer,
ein Hermann Joseph Adenauer.

http://www.taz.de/!5270274/#bb_message_3335398

Sport, überall nur noch Sport Die geistige Macht unserer Epoche – Robert Redeker

Sender muss Fußball-Bilder für Kurzberichterstattung liefernWie der Sport als totalitäres System unser Leben steuert und uns einen Starkult des Geldes betreiben lässt. Eine Streitschrift.

Die heutige Gesellschaft hat eine neue Variante des Totalitarismus erfunden: den Sport. Das Jahr 2016 wird in dieser Hinsicht wie die früheren vom Sport überlagert sein. Periodisch wiederkehrende Ereignisse wie die Fußball-EM oder die Olympischen Spiele kommen zu den jährlichen Anlässen wie der Champions League, den internationalen Tennisturnieren oder zur Tour de France hinzu.

Diese Sportanlässe besetzen schamlos und rücksichtslos den gesamten Platz in den Medien. Eigentlich müssten die Leser mancher Zeitung doch erstaunt sein, wenn sie bei der Lektüre feststellen müssen, dass der Sport auf fünf Spalten die Frontseite ihrer Zeitung belegt oder im Inneren eine Beilage von mehreren Seiten füllt, und auch die lokalen Seiten, die dem Leben in den Quartieren oder Dörfern gewidmet sind, quellen über von Sportthemen.

Wie ein Nimmersatt mit unstillbarem Hunger vereinnahmt der Sport den ganzen Platz für sich. Niemand kann dieser erdrückenden Invasion der Sportberichte entgehen, die alles andere verdrängt. Diese Überdosis an Sport hat eine zerstörerische Umkehrung der Werte und der Hierarchie der Information zur Folge. Statt sich auf ein paar Worte am Ende der Fernseh- und Rundfunknachrichten zu beschränken, was angesichts ihrer Bedeutungslosigkeit normal wäre, verweist die Sportberichterstattung alles wirklich Wichtige auf die Randplätze.

Was dagegen für die Zivilisation von Bedeutung wäre, woran man sich noch Jahrhunderte später erinnern wird – die herausragenden Persönlichkeiten der Philosophie, der Malerei, Dichtung, Choreografie, Musik oder Architektur – findet dagegen kaum Beachtung in den Medien.

Die Sportmetapher normiert die Sprache
Der Sport macht sich breit. Dessen Allgegenwart stellt eine tödliche Usurpation dar: Es wird der Kultur zum Verhängnis, wenn die Sportinformation ihren Platz beansprucht. Der Sport hat eine totalitäre Struktur: Es ist heute bei uns ebenso unmöglich, ihm zu entrinnen, wie dies bei der ideologischen Propaganda im Nazideutschland, in Stalins UdSSR oder im maoistischen China möglich war. Clausewitz definierte den Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Der Sport ist die Fortsetzung des Totalitarismus mit anderen Mitteln.

Der Sport beherrscht unsere Vorstellungen, diese gleichen sich ihm an. Die Stadien stecken die Seelen an. Die Sportmetapher ist zum Automatismus der Sprache und des Denkens geworden und drängt sich in verschiedensten Bereichen, aber immer in der Form normativer Forderungen von quantifizierbaren Leistungen und Anstrengungen (im Stadion wie an der Arbeit im Unternehmen), auf.

Denn der Sport ist eine ewige Wiederholung, er lässt keine kollektive kreative Vorstellung zu.
Die Sportmetapher normiert so die Sprache für zahlreiche menschliche Aktivitäten mit ihren stereotypen Vorstellungen eines mechanischen Funktionierens ohne jede Überraschung. Der Sport fabriziert so die Klischees der täglichen Sprache. Immer häufiger ist in den Konversationen auf der Straße, im Café, auf dem Markt von Manchester bis München vom Sport die Rede. Die Aussagen sind vorhersehbar, die planetare mechanische Angleichung der Vorstellung und des Sprechens beraubt die Menschen der Überraschung beim Reden.

Denn der Sport ist eine ewige Wiederholung, er lässt keine kollektive kreative Vorstellung zu. Im Gegenteil bezweckt der Sport, diese „radikale Schaffenskraft der Vorstellung“ zu lähmen, die für den Philosophen Cornelius Castoriadis die Quelle der gesellschaftlichen, politischen, aber auch literarischen oder poetischen Kreativität ist.

Ein Reich der Unethik des Turbokapitalismus
Der Sport ist nicht bloß ein Schauspiel von Leistungen, sondern etwas Nie-Dagewesenes. Vor allem seit der Krise von 2008, die nichts Vorübergehendes ist, wie man dies meinte, um sie mit derjenigen von 1929 zu vergleichen, sondern der Beginn einer neuen und dauerhaften Form der Verarmung der Bevölkerungen. Im Fußball wie im Tennis oder Golf ist hauptsächlich von Geld die Rede: Man kauft und verkauft Spieler wie unerschwinglich teure Waren.

Man weiß, dass ihr Wert durch den Preis finanziell indiziert ist, wobei zudem feststeht, dass es immer die Reichsten sind, die gewinnen. Der Profisport ist ein Reich der Unethik des Turbokapitalismus. Ein Beispiel: Wie kann man akzeptieren, dass es einen Markt gibt, auf dem Spieler wie einst Sklaven verkauft und gekauft werden? Das kollektive Urteilsvermögen muss doch sehr getrübt sein, um so etwas normal zu finden.

Die Sportwelt gleicht sich derjenigen des Geldes an, sie nimmt wie ein Chamäleon die Farbe und den Geschmack des verrückt gewordenen Geldes an. Das Geld im Sport ist eine ganz spezielle Währung. Es hat keinerlei Bezug zu einer handwerklichen oder industriellen Produktion. Die Realität der geleisteten Mühe hat ebenfalls keine Bedeutung, denn als Kumpel in einer Grube, als Holzfäller im Wald oder als Kassiererin im Supermarkt zu arbeiten, ist zweifellos anstrengender und weit verdienstvoller, als in der deutschen Fußballelf ein Match zu spielen.

Geld mit Ego
Das Geld im Sport hat weder mit Großmutters Ersparnissen im Wäscheschrank noch mit dem Lohn für eine wirkliche Arbeit etwas zu tun. Es handelt sich um Geld, das vom Anfang bis zum Ende in keinem Verhältnis zu einem Gebrauchswert steht, ein Geld ohne Bezug zur reellen Welt, ein Geld im Zustand der Schwerelosigkeit. Es erreicht Dimensionen, die es in eine pure Abstraktion verwandeln.

Im Rahmen der Behandlung der Finanzkrise von 2008 durch die Medien ist das Geld selbst auch zum Schauspiel geworden. Vor unseren Augen vermischen sich seither die Spektakel des Geldes im Sport (vor allem im Fußball) und des Geldes in der Finanzkrise. Verharmlosend ist da vom verrückt gewordenen Geld der „Kasinowirtschaft“ die Rede. Dieser Ausdruck kaschiert indes die ganze Wahrheit des Phänomens: den Übergang des Geldes in die Sphäre des Schauspiels, wo es sich mit dem Sport liiert. Geld und Sport bilden so die beiden Facetten ein und derselben Realität: des Spektakels. In dieser Show ist das Geld selbst ein Star wie ein Fußballspieler.

Der Sport trägt zum Starkult des Geldes bei. Das zum Schauspiel gewordene Geld ist historisch und soziologisch neu. Denn nicht, was das Geld erschafft, ist Gegenstand dieses Schauspiels und Starkults, sondern das Geld an sich. Zumindest dieses Geld, von dem die Medien reden, das nicht das Geld der gewöhnlichen Mitbürger ist. Das Geld um des Geldes willen, das sich um sich selbst dreht, wird da inszeniert. Dabei wird vorgegaukelt, dass dieses Geld ein Ego besitze. Oder das Ego der mit ihm verschmolzenen Fußballstars repräsentiere.

TAZ.AM WOCHENENDE

Imperative der ultraliberalen Wirtschaft
Der Sport ist eine gewaltige Maschine zur Legitimierung dieses fiktiven Geldes, die das Gesetz des Geldes akzeptabel und die Ungerechtigkeiten normal erscheinen lässt. Mithilfe des Sportspektakels und dank der Billigung durch die Massen wird akzeptiert, was den Bevölkerungen eigentlich inakzeptabel erschien. Wir leben in der ersten Epoche der Geschichte, in der Geld an sich, das sich um sich selber und um sein vermeintliches Ego dreht (diese narzisstische Seite macht es spekulativ) und von jedem Gebrauchswert, von der Arbeit, Produktion und realen Welt abgekoppelt ist, zum Spektakel wird. Der neue und eigentliche Star des Sports, in dem das Geld in seiner absoluten Abstraktion als Schauspiel gegeben wird, ist nicht Federer oder Messi, sondern dieses Geld.

Diese Aktivität oder diese Vielzahl von Spektakeln, die wir Sport nennen, ist eine Erscheinung im England des 19. Jahrhunderts und ein höchst erstaunliches kollektives Phänomen. Als der Sport noch in den Kinderschuhen steckte, konnte niemand diese enorme spätere Entwicklung voraussehen. Die ersten Olympischen Spiele, die dank der Hartnäckigkeit von Pierre de Coubertin wiederauferstanden waren, fanden in einem vertraulichen Rahmen statt. Nichts deutete damals auf diese unmäßige Liebe bis jenseits der Grenze des Fanatismus hin, mit der sich die Massen zum Sport hingezogen fühlen.

Zwei Jahrhunderte nach der Erfindung des Sports ist die Bilanz schwindelerregend: Unüberschaubare Publikumsmengen füllen die Stadien oder drängen sich an den Straßenrand bei der Durchfahrt der Radrennen. Um ein Vielfaches größer noch ist die Zahl der Fernsehzuschauer, die am Bildschirm die Übertragung von Sportveranstaltungen verfolgen. Diese maßlose Leidenschaft für den Sport ist weltweit geworden.

Die Abhängigkeit der Massen vom Opium des Sports ist ein durchaus beunruhigendes Phänomen und eine Zivilisationskrankheit. Auch das marxistische Konzept der „Entfremdung“ reicht nicht aus, um dieses Phänomen zu erklären. Greifen wir eher zu Auguste Comtes Konzept der „geistigen Macht“. Der Sport ist diese „geistige Macht“ der Gegenwartsgesellschaft, die mit den Mitteln der Technologie der Medien und der Unterhaltung einen Menschen hervorbringt, der euphorisch die Imperative der ultraliberalen Wirtschaft akzeptiert.

Der Sport ist diese geistige Macht unserer Epoche, weil mit den bis zum Exzess in den Medien verbreiteten Sportanlässen ohne Skrupel diese Imperative (Wettbewerb, Leistung, Kult des Geldes, Marken- und Konsumfanatismus) verbreitet werden, die der globalisierten Warengesellschaft eigen sind. Unversehens wird da jedem und jeder diktiert, wie sie sich zu verhalten und zu sein haben. Der allgegenwärtige sportliche Diskurs ist ein soziales und politisches Programm geworden – er ist vorab eine schrankenlose Propaganda für die verallgemeinerte Konkurrenz, für das Gott gewordene Geld.

Der Sport arbeitet Tag für Tag an der Konsolidierung eines neuen Typs des Totalitarismus: Das Zentrum in diesem merkantilen und vom Konsum gekennzeichneten Totalitarismus bildet das Geld.

Übersetzung: Rudolf Balmer
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Vorweg –  Bitte eine Inflation solcher Beiträge in der taz;!!!)
Danke.

Endlich mal klare Kante.
Der organisierte Sport in seiner monetären  Öffentlichkeitsverzahnung treffend beschrieben & die gesellschaftliche Tranquilizerfunktion
klar umrissen.

Die hier angemahnte Einbeziehung von Verzahnung -> Militär/Polizei/Staat/Politik(kaster)
Geht aber klar. Hätte  aber den Rahmen denn doch gesprengt.

Ein Kraken ist skizziert. Die Tentakeln – sind bekannt!
(z.B. Angie beie Schwitzehöschen vs
„Na – nu siegt mal schön“ -> Papa Heuss;)

Die Kontinuität – Nazideutschland ~> BRD/DDR ~> „schland –
Hatte/Hat für die BRD  -> ante&postWende – vor allem –
Einen Namen – Altnazi – Carl Diem.

(ps:) -> Clausewitz – gerne ~>
„Der Puff ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln!“
Die Wolfgang Neuss-Variante – Traf nicht nur bei Peter Hartz
Den Nagel in den Kopf;€)
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@APOKALYPTIKER(->So ist es . Das Geld , der Gott der Moderne und der Kapitalismus als seine Kirche haben es zur Vollkommenheit geschafft , fast : bis in seine „Freizeit“ hinein dem Menschen das Denken über ihn , den Gott , den unsichtbaren allmächtigen Strippenzieher , unmerklich abzugewöhnen . Eine göttliche Meisterleistung auch , wie es das Geld geschafft hat , die vormaligen Menschen zu sprachbefreiten Monaden , zu a-sozialen Konkurrenzsubjekten umzumodeln .

Aber der neue Gott ist keiner „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“ wie der alte . An seiner Kirche frisst der Schwamm – in Form eines Widerspruchs in seiner Bibel : Je umfassender und allmächtiger (er)sie geworden ist und wird , desto weniger ist sie auf die Menschen angewiesen -… und verstößt unausweichlich Million um Million von ihnen aus dem Paradies . Sie selbst , die Menschen , orwellsch verblödet , bezeichnen das Hinausstoßen in die Wüste als „freisetzen“.
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@PETER A. WEBER (->Ja, die Sportinflation tobt sich auf allen Kanälen und Medien aus. Ob wir es hören oder sehen wollen, das ist nicht mehr relevant.

Seit Wochen tagelange Wintersport-Orgien im TV. Langweilige nicht direkt im Wettbewerbsverlauf vergleichbare Szenarien, Ski in allen Variantionen, Militärsport Biathlon, Rodeln, Bob und was weiß ich noch mehr?

In den Hauptnachrichtensendungen wir uns vorgegaukelt, daß es nichts Wichtigeres gibt als Sport. Zu Beginn von Tagesschau und Heute steht schon ein sog. Sportexperte bereit. Gerade heutzutage, wo die Welt voll ist von ungeheuerlichen Problematiken und Ereignissen, dient der Sport als Ablenkung. Ganz im Sinne der alten Römer – panem et circenses!

Die Nachrichtenpolitik läuft nach dem Motto ab: Sensationen zuerst, dann eine Sondersendung hinterher, die wirklich wichtigen Themen nur streifen und essentielles einfach verschweigen. Da kommt der Sport gerade recht, um uns mit Nichtssagendem zu füttern, damit wir eingeschläfert werden.
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@MOWGLI(->Wer den Krieg als „Fortsetzung der Politik“ begreift, der muss den Sport als Fortsetzung des Krieges begreifen. Eine Fortsetzung mit anderen Mittel aber gleicher Zielstellung. Der Totalitarismus ist nur eine seiner ekligen Begleiterscheinungen. Und übrigens war Geld schon immer eine Abstraktion.

Pierre de Coubertin hätte es wissen können. Der Sport tut, was er tun sollte: Er macht massenhaft akzeptabel, was eigentlich unakzeptabel ist: Die Fortsetzung der Kriege. Und zwar deswegen, weil er etwas Unmögliches ermöglicht: Kriege ohne Todesopfer. Sport versöhnt den narzisstischen Menschen mit sich selbst. Kein Wunder, dass die Dankbarkeit, die ihm die Massen dafür entgegenbringen, mit einer „unmäßige[n] Liebe“ zu verwechseln ist, die „bis jenseits der Grenze des Fanatismus“ reicht.

Die Dankbarkeit ist so groß, dass sich mit den Mega-Sportereignissen von heute fast jede Sauerei rechtfertigen lässt. Doping? Betrug? Bestechung? Geldwäsche? Sklaverei? So lange es keine Toten gibt, kann nichts und niemand dem Sport etwas anhaben. Er ist die heilige Kuh moderner Menschen, ihre Ideologie. Eine erstarrte „Weltanschauung“, die „einen hohen Anspruch auf Wahrheit erhebt und die für abweichende Lehrmeinungen kaum noch offen ist“, von der jedoch „die Mehrzahl der Beteiligten zutiefst überzeugt“ ist und deren „Grundannahmen oder Auswirkungen […] nicht hinterfragt [werden]“.

Dass auch der Sport global geworden ist, wundert mich nicht. Die Zeit ist einfach „reif“ dafür. Er ist ein Welt-Krieg wie die letzten beiden, nur ohne zerstörte Städte, Vernichtungslager, Mienenfelder und Massengräber. Er ist quasi ein „sauberer Krieg“ – der Traum eines jeden Kriegers, der Wert darauf legt, sein „Gesicht zu wahren“. Ein solches Phänomen hat seinen Platz natürlich auf den Titelseiten der Zeitungen, nicht ganz am Schluss. Was „für die Zivilisation von Bedeutung wäre“, kann dagegen nicht anstinken. Kreativität? Drauf gesch… äh: vergesst es.
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Das „Opium“ Sport, diese „Zivilisationskrankheit“ ist deswegen so „beunruhigend“, weil die Grenze zwischen dem Krieg und seiner Fortsetzung nicht nur in einer Richtung passierbar ist. Leute, die sich keine Gedanken machen über die Zusammenhänge, sind leicht auch in umgekehrter Richtung zu führen. Da hin, wo es wieder Tote und Verwüstung gibt. Die Ideologie macht’s möglich. Auch das hätte Pierre de Coubertin wissen können – wenn er denn gewollt hätte. Genau wie wir Anderen. Das war nämlich schon zur Zeit der alten Griechen so.
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Der 60-Jährige ist Redak­tions­mitglied der von Jean-Paul Sartre gegründeten Zeitschrift Les Temps Modernes, zudem Dozent an der École nationale de l’aviation civile in Toulouse und Moderator eines Lokalsenders der Jüdischen Gemeinde namens Radio Kol Aviv. Nach einem islamkritischen Artikel, der 2006 in Le Figaro erschien („Was soll die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterungsversuche tun?“), wurde er mehrfach mit dem Tod bedroht. Er lebte seinerzeit unter Polizeischutz an verschiedenen, geheim gehaltenen Orten in Südfrankreich.

http://www.taz.de/Sport%2C-ueberall-nur-noch-Sport/!5265983/