Die Wahrheit Zentrale des Grauens – Nico Rau

1. FC Köln - FC AugsburgEine Stadt am Abgrund. Einblicke in die Skandalmetropole Köln, in der selbst Tauben aggressiv auf Neuankömmlinge starren.

Kann frauman nemme;)

Jede Jeck is anders – & hier zumal –
Keiner is illegal! – als manchanders – &
Dess – Seit mehr als 2tausend Jährches –
Da hannens von de sumpfig Dörfche –
Anne Streusanddäsch & HavelSpree
Noch nie nix jehört! Ah nee;)

Daß frauman schonn auch mal – vunn ->
All nich lang her – kell –
Vunn – Alter Markt bis zur Ville luhrens kunn –
Trümmermädche – Verzäll! –
Sei nicht verschwiegen;((
———
@TELA KASTA(->Un wenn dr Düvel op Stelze kütt, donn ich op de Kopp en jeck Höötche.)
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Ja wie?

Is ahls wigger Karneval?
Dat janze Joher;!¡)
Grauenhaft!
Normal;!¡))
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@ Rainer B.(->Konrad hieß ein Kölner Spekulant,
der hatte all sein Geld verbrannt.
Erst war ihm fad, dann sass er bald im Aufsichtsrat,
von Deutsche Bank und RWE
und alle Schulden war’n passé.
Erst später kam sein größter Coup,
er gründete die CDU.
Ein Antikommunist, ein Schlauer,
ein Hermann Joseph Adenauer.

http://www.taz.de/!5270274/#bb_message_3335398

Sport, überall nur noch Sport Die geistige Macht unserer Epoche – Robert Redeker

Sender muss Fußball-Bilder für Kurzberichterstattung liefernWie der Sport als totalitäres System unser Leben steuert und uns einen Starkult des Geldes betreiben lässt. Eine Streitschrift.

Die heutige Gesellschaft hat eine neue Variante des Totalitarismus erfunden: den Sport. Das Jahr 2016 wird in dieser Hinsicht wie die früheren vom Sport überlagert sein. Periodisch wiederkehrende Ereignisse wie die Fußball-EM oder die Olympischen Spiele kommen zu den jährlichen Anlässen wie der Champions League, den internationalen Tennisturnieren oder zur Tour de France hinzu.

Diese Sportanlässe besetzen schamlos und rücksichtslos den gesamten Platz in den Medien. Eigentlich müssten die Leser mancher Zeitung doch erstaunt sein, wenn sie bei der Lektüre feststellen müssen, dass der Sport auf fünf Spalten die Frontseite ihrer Zeitung belegt oder im Inneren eine Beilage von mehreren Seiten füllt, und auch die lokalen Seiten, die dem Leben in den Quartieren oder Dörfern gewidmet sind, quellen über von Sportthemen.

Wie ein Nimmersatt mit unstillbarem Hunger vereinnahmt der Sport den ganzen Platz für sich. Niemand kann dieser erdrückenden Invasion der Sportberichte entgehen, die alles andere verdrängt. Diese Überdosis an Sport hat eine zerstörerische Umkehrung der Werte und der Hierarchie der Information zur Folge. Statt sich auf ein paar Worte am Ende der Fernseh- und Rundfunknachrichten zu beschränken, was angesichts ihrer Bedeutungslosigkeit normal wäre, verweist die Sportberichterstattung alles wirklich Wichtige auf die Randplätze.

Was dagegen für die Zivilisation von Bedeutung wäre, woran man sich noch Jahrhunderte später erinnern wird – die herausragenden Persönlichkeiten der Philosophie, der Malerei, Dichtung, Choreografie, Musik oder Architektur – findet dagegen kaum Beachtung in den Medien.

Die Sportmetapher normiert die Sprache
Der Sport macht sich breit. Dessen Allgegenwart stellt eine tödliche Usurpation dar: Es wird der Kultur zum Verhängnis, wenn die Sportinformation ihren Platz beansprucht. Der Sport hat eine totalitäre Struktur: Es ist heute bei uns ebenso unmöglich, ihm zu entrinnen, wie dies bei der ideologischen Propaganda im Nazideutschland, in Stalins UdSSR oder im maoistischen China möglich war. Clausewitz definierte den Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Der Sport ist die Fortsetzung des Totalitarismus mit anderen Mitteln.

Der Sport beherrscht unsere Vorstellungen, diese gleichen sich ihm an. Die Stadien stecken die Seelen an. Die Sportmetapher ist zum Automatismus der Sprache und des Denkens geworden und drängt sich in verschiedensten Bereichen, aber immer in der Form normativer Forderungen von quantifizierbaren Leistungen und Anstrengungen (im Stadion wie an der Arbeit im Unternehmen), auf.

Denn der Sport ist eine ewige Wiederholung, er lässt keine kollektive kreative Vorstellung zu.
Die Sportmetapher normiert so die Sprache für zahlreiche menschliche Aktivitäten mit ihren stereotypen Vorstellungen eines mechanischen Funktionierens ohne jede Überraschung. Der Sport fabriziert so die Klischees der täglichen Sprache. Immer häufiger ist in den Konversationen auf der Straße, im Café, auf dem Markt von Manchester bis München vom Sport die Rede. Die Aussagen sind vorhersehbar, die planetare mechanische Angleichung der Vorstellung und des Sprechens beraubt die Menschen der Überraschung beim Reden.

Denn der Sport ist eine ewige Wiederholung, er lässt keine kollektive kreative Vorstellung zu. Im Gegenteil bezweckt der Sport, diese „radikale Schaffenskraft der Vorstellung“ zu lähmen, die für den Philosophen Cornelius Castoriadis die Quelle der gesellschaftlichen, politischen, aber auch literarischen oder poetischen Kreativität ist.

Ein Reich der Unethik des Turbokapitalismus
Der Sport ist nicht bloß ein Schauspiel von Leistungen, sondern etwas Nie-Dagewesenes. Vor allem seit der Krise von 2008, die nichts Vorübergehendes ist, wie man dies meinte, um sie mit derjenigen von 1929 zu vergleichen, sondern der Beginn einer neuen und dauerhaften Form der Verarmung der Bevölkerungen. Im Fußball wie im Tennis oder Golf ist hauptsächlich von Geld die Rede: Man kauft und verkauft Spieler wie unerschwinglich teure Waren.

Man weiß, dass ihr Wert durch den Preis finanziell indiziert ist, wobei zudem feststeht, dass es immer die Reichsten sind, die gewinnen. Der Profisport ist ein Reich der Unethik des Turbokapitalismus. Ein Beispiel: Wie kann man akzeptieren, dass es einen Markt gibt, auf dem Spieler wie einst Sklaven verkauft und gekauft werden? Das kollektive Urteilsvermögen muss doch sehr getrübt sein, um so etwas normal zu finden.

Die Sportwelt gleicht sich derjenigen des Geldes an, sie nimmt wie ein Chamäleon die Farbe und den Geschmack des verrückt gewordenen Geldes an. Das Geld im Sport ist eine ganz spezielle Währung. Es hat keinerlei Bezug zu einer handwerklichen oder industriellen Produktion. Die Realität der geleisteten Mühe hat ebenfalls keine Bedeutung, denn als Kumpel in einer Grube, als Holzfäller im Wald oder als Kassiererin im Supermarkt zu arbeiten, ist zweifellos anstrengender und weit verdienstvoller, als in der deutschen Fußballelf ein Match zu spielen.

Geld mit Ego
Das Geld im Sport hat weder mit Großmutters Ersparnissen im Wäscheschrank noch mit dem Lohn für eine wirkliche Arbeit etwas zu tun. Es handelt sich um Geld, das vom Anfang bis zum Ende in keinem Verhältnis zu einem Gebrauchswert steht, ein Geld ohne Bezug zur reellen Welt, ein Geld im Zustand der Schwerelosigkeit. Es erreicht Dimensionen, die es in eine pure Abstraktion verwandeln.

Im Rahmen der Behandlung der Finanzkrise von 2008 durch die Medien ist das Geld selbst auch zum Schauspiel geworden. Vor unseren Augen vermischen sich seither die Spektakel des Geldes im Sport (vor allem im Fußball) und des Geldes in der Finanzkrise. Verharmlosend ist da vom verrückt gewordenen Geld der „Kasinowirtschaft“ die Rede. Dieser Ausdruck kaschiert indes die ganze Wahrheit des Phänomens: den Übergang des Geldes in die Sphäre des Schauspiels, wo es sich mit dem Sport liiert. Geld und Sport bilden so die beiden Facetten ein und derselben Realität: des Spektakels. In dieser Show ist das Geld selbst ein Star wie ein Fußballspieler.

Der Sport trägt zum Starkult des Geldes bei. Das zum Schauspiel gewordene Geld ist historisch und soziologisch neu. Denn nicht, was das Geld erschafft, ist Gegenstand dieses Schauspiels und Starkults, sondern das Geld an sich. Zumindest dieses Geld, von dem die Medien reden, das nicht das Geld der gewöhnlichen Mitbürger ist. Das Geld um des Geldes willen, das sich um sich selbst dreht, wird da inszeniert. Dabei wird vorgegaukelt, dass dieses Geld ein Ego besitze. Oder das Ego der mit ihm verschmolzenen Fußballstars repräsentiere.

TAZ.AM WOCHENENDE

Imperative der ultraliberalen Wirtschaft
Der Sport ist eine gewaltige Maschine zur Legitimierung dieses fiktiven Geldes, die das Gesetz des Geldes akzeptabel und die Ungerechtigkeiten normal erscheinen lässt. Mithilfe des Sportspektakels und dank der Billigung durch die Massen wird akzeptiert, was den Bevölkerungen eigentlich inakzeptabel erschien. Wir leben in der ersten Epoche der Geschichte, in der Geld an sich, das sich um sich selber und um sein vermeintliches Ego dreht (diese narzisstische Seite macht es spekulativ) und von jedem Gebrauchswert, von der Arbeit, Produktion und realen Welt abgekoppelt ist, zum Spektakel wird. Der neue und eigentliche Star des Sports, in dem das Geld in seiner absoluten Abstraktion als Schauspiel gegeben wird, ist nicht Federer oder Messi, sondern dieses Geld.

Diese Aktivität oder diese Vielzahl von Spektakeln, die wir Sport nennen, ist eine Erscheinung im England des 19. Jahrhunderts und ein höchst erstaunliches kollektives Phänomen. Als der Sport noch in den Kinderschuhen steckte, konnte niemand diese enorme spätere Entwicklung voraussehen. Die ersten Olympischen Spiele, die dank der Hartnäckigkeit von Pierre de Coubertin wiederauferstanden waren, fanden in einem vertraulichen Rahmen statt. Nichts deutete damals auf diese unmäßige Liebe bis jenseits der Grenze des Fanatismus hin, mit der sich die Massen zum Sport hingezogen fühlen.

Zwei Jahrhunderte nach der Erfindung des Sports ist die Bilanz schwindelerregend: Unüberschaubare Publikumsmengen füllen die Stadien oder drängen sich an den Straßenrand bei der Durchfahrt der Radrennen. Um ein Vielfaches größer noch ist die Zahl der Fernsehzuschauer, die am Bildschirm die Übertragung von Sportveranstaltungen verfolgen. Diese maßlose Leidenschaft für den Sport ist weltweit geworden.

Die Abhängigkeit der Massen vom Opium des Sports ist ein durchaus beunruhigendes Phänomen und eine Zivilisationskrankheit. Auch das marxistische Konzept der „Entfremdung“ reicht nicht aus, um dieses Phänomen zu erklären. Greifen wir eher zu Auguste Comtes Konzept der „geistigen Macht“. Der Sport ist diese „geistige Macht“ der Gegenwartsgesellschaft, die mit den Mitteln der Technologie der Medien und der Unterhaltung einen Menschen hervorbringt, der euphorisch die Imperative der ultraliberalen Wirtschaft akzeptiert.

Der Sport ist diese geistige Macht unserer Epoche, weil mit den bis zum Exzess in den Medien verbreiteten Sportanlässen ohne Skrupel diese Imperative (Wettbewerb, Leistung, Kult des Geldes, Marken- und Konsumfanatismus) verbreitet werden, die der globalisierten Warengesellschaft eigen sind. Unversehens wird da jedem und jeder diktiert, wie sie sich zu verhalten und zu sein haben. Der allgegenwärtige sportliche Diskurs ist ein soziales und politisches Programm geworden – er ist vorab eine schrankenlose Propaganda für die verallgemeinerte Konkurrenz, für das Gott gewordene Geld.

Der Sport arbeitet Tag für Tag an der Konsolidierung eines neuen Typs des Totalitarismus: Das Zentrum in diesem merkantilen und vom Konsum gekennzeichneten Totalitarismus bildet das Geld.

Übersetzung: Rudolf Balmer
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Vorweg –  Bitte eine Inflation solcher Beiträge in der taz;!!!)
Danke.

Endlich mal klare Kante.
Der organisierte Sport in seiner monetären  Öffentlichkeitsverzahnung treffend beschrieben & die gesellschaftliche Tranquilizerfunktion
klar umrissen.

Die hier angemahnte Einbeziehung von Verzahnung -> Militär/Polizei/Staat/Politik(kaster)
Geht aber klar. Hätte  aber den Rahmen denn doch gesprengt.

Ein Kraken ist skizziert. Die Tentakeln – sind bekannt!
(z.B. Angie beie Schwitzehöschen vs
„Na – nu siegt mal schön“ -> Papa Heuss;)

Die Kontinuität – Nazideutschland ~> BRD/DDR ~> „schland –
Hatte/Hat für die BRD  -> ante&postWende – vor allem –
Einen Namen – Altnazi – Carl Diem.

(ps:) -> Clausewitz – gerne ~>
„Der Puff ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln!“
Die Wolfgang Neuss-Variante – Traf nicht nur bei Peter Hartz
Den Nagel in den Kopf;€)
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@APOKALYPTIKER(->So ist es . Das Geld , der Gott der Moderne und der Kapitalismus als seine Kirche haben es zur Vollkommenheit geschafft , fast : bis in seine „Freizeit“ hinein dem Menschen das Denken über ihn , den Gott , den unsichtbaren allmächtigen Strippenzieher , unmerklich abzugewöhnen . Eine göttliche Meisterleistung auch , wie es das Geld geschafft hat , die vormaligen Menschen zu sprachbefreiten Monaden , zu a-sozialen Konkurrenzsubjekten umzumodeln .

Aber der neue Gott ist keiner „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“ wie der alte . An seiner Kirche frisst der Schwamm – in Form eines Widerspruchs in seiner Bibel : Je umfassender und allmächtiger (er)sie geworden ist und wird , desto weniger ist sie auf die Menschen angewiesen -… und verstößt unausweichlich Million um Million von ihnen aus dem Paradies . Sie selbst , die Menschen , orwellsch verblödet , bezeichnen das Hinausstoßen in die Wüste als „freisetzen“.
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@PETER A. WEBER (->Ja, die Sportinflation tobt sich auf allen Kanälen und Medien aus. Ob wir es hören oder sehen wollen, das ist nicht mehr relevant.

Seit Wochen tagelange Wintersport-Orgien im TV. Langweilige nicht direkt im Wettbewerbsverlauf vergleichbare Szenarien, Ski in allen Variantionen, Militärsport Biathlon, Rodeln, Bob und was weiß ich noch mehr?

In den Hauptnachrichtensendungen wir uns vorgegaukelt, daß es nichts Wichtigeres gibt als Sport. Zu Beginn von Tagesschau und Heute steht schon ein sog. Sportexperte bereit. Gerade heutzutage, wo die Welt voll ist von ungeheuerlichen Problematiken und Ereignissen, dient der Sport als Ablenkung. Ganz im Sinne der alten Römer – panem et circenses!

Die Nachrichtenpolitik läuft nach dem Motto ab: Sensationen zuerst, dann eine Sondersendung hinterher, die wirklich wichtigen Themen nur streifen und essentielles einfach verschweigen. Da kommt der Sport gerade recht, um uns mit Nichtssagendem zu füttern, damit wir eingeschläfert werden.
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@MOWGLI(->Wer den Krieg als „Fortsetzung der Politik“ begreift, der muss den Sport als Fortsetzung des Krieges begreifen. Eine Fortsetzung mit anderen Mittel aber gleicher Zielstellung. Der Totalitarismus ist nur eine seiner ekligen Begleiterscheinungen. Und übrigens war Geld schon immer eine Abstraktion.

Pierre de Coubertin hätte es wissen können. Der Sport tut, was er tun sollte: Er macht massenhaft akzeptabel, was eigentlich unakzeptabel ist: Die Fortsetzung der Kriege. Und zwar deswegen, weil er etwas Unmögliches ermöglicht: Kriege ohne Todesopfer. Sport versöhnt den narzisstischen Menschen mit sich selbst. Kein Wunder, dass die Dankbarkeit, die ihm die Massen dafür entgegenbringen, mit einer „unmäßige[n] Liebe“ zu verwechseln ist, die „bis jenseits der Grenze des Fanatismus“ reicht.

Die Dankbarkeit ist so groß, dass sich mit den Mega-Sportereignissen von heute fast jede Sauerei rechtfertigen lässt. Doping? Betrug? Bestechung? Geldwäsche? Sklaverei? So lange es keine Toten gibt, kann nichts und niemand dem Sport etwas anhaben. Er ist die heilige Kuh moderner Menschen, ihre Ideologie. Eine erstarrte „Weltanschauung“, die „einen hohen Anspruch auf Wahrheit erhebt und die für abweichende Lehrmeinungen kaum noch offen ist“, von der jedoch „die Mehrzahl der Beteiligten zutiefst überzeugt“ ist und deren „Grundannahmen oder Auswirkungen […] nicht hinterfragt [werden]“.

Dass auch der Sport global geworden ist, wundert mich nicht. Die Zeit ist einfach „reif“ dafür. Er ist ein Welt-Krieg wie die letzten beiden, nur ohne zerstörte Städte, Vernichtungslager, Mienenfelder und Massengräber. Er ist quasi ein „sauberer Krieg“ – der Traum eines jeden Kriegers, der Wert darauf legt, sein „Gesicht zu wahren“. Ein solches Phänomen hat seinen Platz natürlich auf den Titelseiten der Zeitungen, nicht ganz am Schluss. Was „für die Zivilisation von Bedeutung wäre“, kann dagegen nicht anstinken. Kreativität? Drauf gesch… äh: vergesst es.
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Das „Opium“ Sport, diese „Zivilisationskrankheit“ ist deswegen so „beunruhigend“, weil die Grenze zwischen dem Krieg und seiner Fortsetzung nicht nur in einer Richtung passierbar ist. Leute, die sich keine Gedanken machen über die Zusammenhänge, sind leicht auch in umgekehrter Richtung zu führen. Da hin, wo es wieder Tote und Verwüstung gibt. Die Ideologie macht’s möglich. Auch das hätte Pierre de Coubertin wissen können – wenn er denn gewollt hätte. Genau wie wir Anderen. Das war nämlich schon zur Zeit der alten Griechen so.
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Der 60-Jährige ist Redak­tions­mitglied der von Jean-Paul Sartre gegründeten Zeitschrift Les Temps Modernes, zudem Dozent an der École nationale de l’aviation civile in Toulouse und Moderator eines Lokalsenders der Jüdischen Gemeinde namens Radio Kol Aviv. Nach einem islamkritischen Artikel, der 2006 in Le Figaro erschien („Was soll die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterungsversuche tun?“), wurde er mehrfach mit dem Tod bedroht. Er lebte seinerzeit unter Polizeischutz an verschiedenen, geheim gehaltenen Orten in Südfrankreich.

http://www.taz.de/Sport%2C-ueberall-nur-noch-Sport/!5265983/

Die Kanzlerin auf dem CDU-Parteitag Merkels bestes Deutschland – Christina Schmidt

Germany Merkel's PartyIn ihrer Rede erinnert Merkel an die Anfänge der Partei. Deutschland könne auch in der Flüchtlingspolitik „Größtes“ schaffen, sagt sie.

Danke für denn Fotto!!

Geht das Winkelement gen Honni¿ –
Doch eher gen Leonid Iljitsch¡;()
Zirkel oder Sichel? – egal ->
Wassen Hammer;!¡) ~>
Voll in die Bresche.
Bestens.

http://www.taz.de/!5261698/#bb_message_3319884

Erklärung von Innenexperten der Union Islamisten einfach ausbürgern – Ronny Müller

Joachim HerrmannImmer wieder fordern Unionspolitiker die Ausbürgerung missliebiger Personen. Juristisch dürften sie damit keinen Erfolg haben.

Na Servus.
Auf dem Niveau des Antrages auf dem CSU-Parteitag ->
Strafbarkeit der Leugnung 9/11 als islamischer Anschlag.
kurz – Wenn frauman den Vierkant nur noch zum
Haareschneiden hat -> CSU-Innen-Experte;((

http://www.taz.de/Erklaerung-von-Innenexperten-der-Union/!5255799/

Antisemitismus unter SyrerInnen „Es kommen doch keine Barbaren“ – Intv. Jan Schapira

Flüchtlinge bedanken sich mit BlumenDie Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor kritisiert die Äußerungen Josef Schusters. Antisemitismus komme in Syrien vor, aber Generalisierungen schürten Vorurteile.

Doch – So kann frau das sehen.

Schön wäre – wenn ein seit seinem zweiten Lebensjahr im Fränkischen lebender, studierter Mitbürger – wie Herr Schuster – einen vergleichbaren Blick hätte.

Das Haar in der Suppe – Der Balken …- Das Auge sieht alles – …usw usf
Der Bilder viele – ja.

Nicht nur für einen familientraditionellen Freigeist dürfte es aber offensichtlich sein –
Daß die Offiziellen der –
Drei Betrüger – vulgo Buchreligionen –
Mit ihrem offenen oder knappest verschleierten No 1 – Gehabe. –
Schwer lächerlich wirken. – aber ->

Heute noch jenseits der einzelmenschlichen Gläubigkeit sich offiziell als Auserwähltes Volk zu bezeichnen und zu begreifen – …
Da fällt es mit Verlaub etwas schwer – die Anti-Rassismus-Volte –
Glaubhaft zu finden.

Und die Sorge wg der – argen Frauenfreindlichkeit? – gemach!
Im deutschsprachigem Raum liegen die entscheidenden rechtlichen!!Änderungen
(dank Elisabeth Selbert, Art. 3 GG & Karlsruhe)
Keine 50 Jahre zurück
(& Papier ist – ja – geduldig;)

Sagt mir aber ein gestandener Jurist&Beamter mit Funktion in der Jüdischer Gemeinde einer Großstadt:
„Ja – meine Frau – haben mir meine Eltern zugeführt!“ –
Kann ich’s – nach Anstandspause nicht lassen – anzumerken:
„Das sei ja mal eine der Handlungen,
Die gleichermaßen frauen- und männerfeindlich sei.“
Klar – eiliger Themenwechsel.

Wie schon anderenorts –
Herr Schuster – agähn ->
Ball mal was flach halten. – &

Nicht nur für Sie – aber eben auch –
Diese Republik Deutschland ist
Durch das Grundgesetz –
GG – Verfaßt. Punkt

(ps & Nicht nach irgendwelchen Schriftrollen aus –
Unvordenklicher Zeit –
Mit obskur-kryptischen Inhalt!¡)

http://www.taz.de/!5252035/#bb_message_3314928

Auszug aus Helmut-Schmidt-Biografie „Und dann war ja Krieg“ – Gunter Hoffmann

Mayor of Hamburg Scholz makes a speech during memorial service for late former West German Chancellor Schmidt  in HamburgHelmut Schmidts Rückblick auf seinen jüdischen Großvater und sein Disput mit Richard von Weizsäcker. Ein Auszug aus „Soldat, Kanzler, Ikone“.

Anders als etwa Sebastian Haffner z.B. sind beide nicht ganz ungeschickte
Geschichtsklitterer in eigener Sache.

Helmut Schmid – Muschkote? – Gehts noch Herr Oberleutnant?
Die behauptete eigene Blindheit a Judensterne&Reichsprogromnacht –
Ist ja das eine – aber die Zielrichtung ->Entlastung der Bevölkerung ->
Zynischer Unfug. ->
Meine Mutter’04 erzählte, wie mein – als Kaufmann uk gestellter Vater*03 –
An dem Tag kreidebleich und zitternd in Halle/Saale nach Hause kam.
Und die Aktionen liefen bekanntlich reichsweit.

Richard Weizsäcker ist – anders – auch nicht koscher –
Gern auch was seinen älteren Bruder Carl-Friedrich angeht.
Über das von Helmut Schmid völlig zutreffend und nachvollziehbar Angemahnte
(man lese nur die letzten Briefe Graf von Staufenbergs) – hinaus –
Sei beispielhaft auf die unfaßbaren Versuche des Weizsäcker-Clans verwiesen,
Werner Heisenbergs/Carl-Friedrichs Rolle in Nazi-Deutschland zu „schönen“.
Bis hin zu der neusten Behauptung – diese hätten ihren Ziehvater Niels Bohr im besetzten Dänemark nicht etwa aufgesucht – um ihn zur Mitarbeit an der Atom-Bombe zu gewinnen, sondern um über ihn die Amerikaner zu warnen –
Nur hätten sie sich – öh mißverstanden.

http://www.aps.org/units/fps/newsletters/2003/april/article5.pdf
http://www.sps.ch/artikel/physik-anekdoten/neues-zum-verhaeltnis-von-werner-heisenberg-und-carl-friedrich-von-weizsaecker-15/
„…. Ein anderes Dokument von Weizsäckers damaligen politischen Illusionen bzw. Fehlurteilen ist die Reise, die ihn zusammen mit Heisenberg im Herbst 1941 zu Niels Bohr ins besetzte Kopenhagen führte. Sollte sie Weizsäcker zufolge die mögliche Einflussnahme der Physiker auf die weltweite Entwicklung von Nuklearwaffen ausloten, so wurde sie von Bohr als Kollaborationsangebot empfunden. Ob letzteres tatsächlich zu den Intention der beiden deutschen Physiker gehörte oder doch eine „Internationale der Physiker“ geschmiedet werden sollte, darüber gibt es bis heute sehr emotional geführte Diskussionen unter Physikern und Historikern. Auf jeden Fall war die vermeintlich so apolitische Physik und selbst die Freundschaft ihrer Protagonisten damals zu einer hochpolitischen Angelegenheit geworden….“
http://www.taz.de/Interview-Goettinger-Erklaerung/!5103563/
vgl. auch Jutta Ditfurth – Der Baron, die Juden und die Nazis – Reise in eine Familiengeschichte) verneinend ->
“Wäre der Krieg in der bekannten Form ohne adligen Beitrag überhaupt führbar gewesen?”

http://www.taz.de/Auszug-aus-Helmut-Schmidt-Biografie/!5251207/

Aufregung im Internetzeitalter Im Forum der Einschläferung – Jan Feddersen

ESC - Xavier NaidooDie Debatte über Xavier Naidoos ESC-Teilnahme zeigt, wie das Plapperorgan Internet den öffentlichen Diskurs zerstört. Das hat schlimme Folgen.

Danke Herr Feddersen –
Daß Sie das mal klargestellt haben ->
Jetzt kann frauman festhalten ->
9/11 Chile – der CIA-gesteuerte Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung Chiles
Salvador Allendes – ist nicht Ihrs.

„…1976 riss er (Philipp Jenninger) bei einer Ausstellung mit
Plakaten von Klaus Staeck eines der Exponate herunter.
Das wurde ihm noch verziehen.…“

„Am 30. März 1976 zerriß der CDU-Politiker Philipp Jenninger in derParlamentarischen Gesellschaft in Bonn ein dort in einer Ausstellung aufgehängtes Plakat Staecks mit der Aufschrift „Seit Chile wissen wir genauer, was die CDU von Demokratie hält“.[13][14] Mit dem Plakat spielte Staeck auf eine Aussage Bruno Hecksan: Nach dem Putsch in Chile durch den General und späteren DiktatorAugusto Pinochet im Jahr 1973 hatte Heck die Zustände in einemSportstadion in Santiago de Chile, das als Konzentrationslager und Folterstätte diente, mit dem Satz beschrieben: „Das Leben im Stadion ist bei sonnigem Wetter recht angenehm.“[15][16] Die Aktion der Abgeordneten um Jenninger, die Staeck in die Nähe der verbrannten Dichter rückte,[17] wurde in den Medien als Bonner Bildersturm bezeichnet.[18]Die Ausstellung wurde nach einem Beschluss des Vorstandes der Parlamentarischen Gesellschaft noch am selben Abend geschlossen,[19]Jenninger wurde dagegen im Juni 1976 zu einer Schadensersatzzahlung von 10D-Mark an Staeck plus 35 Mark Gebühren für Staecks Anwalt und 18 Mark Gerichtskosten verurteilt.[20]“
https://de.m.wikiped…ki/Klaus_Staeck
Ja – & der Rest ->
Es plappert die Mühle –
An Ihrem rauschigem Bächlein!¡)
————–
@TRAUMATÄNZER
JAF kommt in in seinen Statements zu Naidoo, Schuster und Jenninger wie ein PEGIDA-Versteher daher und die Schnelligkeit des Mediums Internet sieht er als Bedrohung (auch für seine Zunft?). Die Stärken dieses Demokratieverstärkers hat er nicht begriffen. Er überträgt sein Urteil zu den negativen Auswüchsen auf alle Systemteilnehmer und jede kritische Aktion ist für ihn ein shitstorm (aka Mobbing). Er verliert (oder negiert) zusehends ein wichtige Voraussetzung der journalistischen Zunft: Die Fähigkeit zu differenzieren.
———
Seinem Foto nach zu urteilen – hat er sich ->
Um seinen Kragen geschrieben.
Schonn;!)
———
@KARSTEN DOMBROWSKI(-> zu@BERNHARD MEYER)->Diffamierung des „Zentralrats“ ist völlig an den Haaren herbeigezogen. Der damalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, hat Jenninger explizit gegen diese Interpretation seiner Rede in Schutz genommen (und als Statement knapp ein Jahr später umstrittene Passagen im Wortlaut in einer eigenen Rede übernommen)

Diffamierung – sorry – triffts wohl nicht wirklich.

Die TV-Aufnahmen zeigten Lea Rosh – die die ihre Hände vors Gesicht schlug usw. – ausziehende Bundestagsabgeordete querbeet:

Ignatz Bubis – ist so korrekt – hat aber Viel Kopfschütteln auch unter Gutwilligen hervorgerufen -> Weils so allzusehr nach der Schlußstrich-Suade eines Martin Walser roch. – &

Ohne daß es im Zusammenhang mit Jan Feddersens kläglichen
Entsatz-Versuchen via Naidoo darauf ankäme –
Ist der „milde Mantel“ eines -> Willy Brandt passend -> der äußerte, die Rede sei „fehlgeschlagen, nicht weil Jenninger ein schlechter Kerl ist, sondern weil er sich übernommen hat.“

(Philipps Jenningers bodenlose 9/11 – Chile-Kiste via Bruno Heck /Staeck-Plakat ist demgegenüber aber   – Mehr als eindeutig –
Wie Jan Feddersens peinlicher Bagatellisierungsversuch –
Eben auch.)

http://www.taz.de/!5251858/#bb_message_3314210