HH

Klar – der Hamburger Kessel – legendär

da wurden a Polizei mehr Falschaussagen vorm Tresen getätigt –
als Menschen Haare aufm Kopp haben –
so meine hamburger RichterkollegInnen;
und da gegen den jahrhundertlang tradierten und ringefärbten Korpsgeist
nie ernsthaft eingeschritten wurde –
lieber ließ mans Schillern –
ist ein Ende nicht in Sicht;
Mehr Geld – alles KommissarInnen heute – reine Pickelshow –
hat nichts geändert – wie auch!
http://www.taz.de/Eskalation-bei-Hamburger-Demo/!153498/

Luther – ist schon gesagt – eine zweifelhafte Adresse –
seiner Sprachgewalt tut das keinen Abbruch – nein.

„…Es gibt eine innere Logik und einen Sinn von Religion, der sich einem nur erschließt, wenn man sich eingehend damit beschäftigt und ein Stück weit darauf eingelassen, damit gelebt hat.…“
– oder eben dennoch nicht; & anfangs – steile These – egal;
Die gute Kenne – mit Reli gut ~ sehr gut ist mir geblieben;
So geschätzte Gläubige ich auch erlebt habe – ich also Ihren geschrägten Beuys also prima und in guter protestantischer Tradition besser als die
Alleinseeligmachenden erkenne –
bleib ich mit Arturo Rubinstein beim
glauben? – nein – aber wenn ich ihm morgen begegne – werde ich ihm die Hand schütteln.

Sie hingegen – mit Verlaub – verwechseln aus Ihrer oben ja hervorgehobenen Affinität zum Glauben etwas – Ja – ich freu mich zu hören, daß es moderne Interpretationen des Koran gibt – wie jeder anderer Religion –
Weil – ich es ungern mit verbohrten Menschen – ob religiös oder nicht – zu tun habe;
Die gibt es nämlich – religiös oder nicht – zu hauf – und wenn ich hier in der taz die selbsternannten Blockwarte und N&Z-Wortjäger am Werke sehe und gerade Apologeten des Gesinnungsstrafrechts aus der Deckung kommen –
Dann – sorry – ist das! –
der Grenzbereich,
der meine Aufmerksamkeit erregt;
die Gläubigkeit – fehlend oder gelebt –
ist mir dabei hingegen kein beachtlicher Parameter;
Nein – mit der obigen These insinuieren Sie – wie so viele – I GET IT – das Sie was besseres sind – die wahren Durchblicker – letztlich – gewollt oder nicht – Eliten/ÜberlegenenGehampel – und da laß ich Sie gern weiterhampeln – nix für Ungut!

Ps und was das Anführen vom geschätzten Durkheim dabei soll –
bleibt dunkel – ob jemand mal im aufgeklärten Koran blättert –
bleibt ihm wie mir wertfrei überlassen

na – lost in translation? 2,0

Hübsch – die armen Vermieter
&ihre Radaddelchen
&leben vom Zusetzen

Das Gericht sah das anders. Stehpinkeln gehöre zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung, befand der Richter. Dass die Urinspritzer den Schaden verursacht hätten, sei nachvollziehbar und glaubwürdig. Das helfe dem Vermieter aber nicht.

Da – liegt die Latte
qua Mietvertragsrecht!
&das nachträgliche Abkassieren via Renovieren bei Auszug hat der BGH mit eben der Begründung auch kassiert – schnüff schnüff –
ja – „lustig ist das Vermieterleben fariafariho…“

Ps: Danke für Ihren Kommentar. Er wartet auf Freischaltung. Bitte haben Sie Geduld und senden Sie ihn nicht mehrfach ab. – ok –

mit F.K.Waechter – NÖ WIESO!

Ps wg Umfrage –
Rebleken für junge Jurastudenten
eine Aussage, eine Angabe ist –
glaubhaft – oder auch nicht;
glaubwürdig – allenfalls der Vermieter –
ma waaset nich – wie der Rheinländer –
säht – konnte also dahinstehen.

…a scheene Laich…

und was ist mit KaiLÜGT?
http://www.taz.de/Gesellschaft/Kolumnen/!p4634/
na – lost in translation? 2,0

Hübsch – die armen Vermieter
&ihre Radaddelchen
&leben vom Zusetzen

Das Gericht sah das anders. Stehpinkeln gehöre zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung, befand der Richter. Dass die Urinspritzer den Schaden verursacht hätten, sei nachvollziehbar und glaubwürdig. Das helfe dem Vermieter aber nicht.

Da – liegt die Latte
qua Mietvertragsrecht!
&das nachträgliche Abkassieren via Renovieren bei Auszug hat der BGH mit eben der Begründung auch kassiert – schnüff schnüff –
ja – „lustig ist das Vermieterleben fariafariho…“

Ps: Danke für Ihren Kommentar. Er wartet auf Freischaltung. Bitte haben Sie Geduld und senden Sie ihn nicht mehrfach ab. – ok –

mit F.K.Waechter – NÖ WIESO!

Ps wg Umfrage –
Rebleken für junge Jurastudenten
eine Aussage, eine Angabe ist –
glaubhaft – oder auch nicht;
glaubwürdig – allenfalls der Vermieter –
ma waaset nich – wie der Rheinländer –
säht – konnte also dahinstehen.

-noch/!153420/

 

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