„Jim Knopf“-Jubiläumsausgabe N-Wort bleibt drin –

Jim KnopfEine neue Ausgabe des Klassikers „Jim Knopf“ wird ein rassistisches Wort beibehalten. Grund sei, dass Autor Michael Ende sich nicht mehr dazu äußern könne.

Danke für den Hinweis.

Rassistisches Wort – genau. War mit glatt ins Sommerloch gefallen. Gleich den James zur nächsten Session ausgeladen;
Weil – der – das N-Wort ständig im Munde führt –
So er nicht das Horn bläst – klar!

Naheliegenderweise hat er mich nicht gefragt,
Ob ich jetzt nach Zigeunern auch was gegen Farbige hätte –
Weil – “ Farbiger¿ – bist du etwa nicht farbig?“ – Nö – Ob ich ’n nassen Hut aufhätte! & Er käme trotzdem! – und würd mich echt rassisch von der Bühne blasen – aber sowas von! Versprochen. Alles im breitesten Darmhessisch.
Ratlos eingehängt.

Hat der Michael Ende das gut;Aber das – wird wohl noch was dauern. Versprochen.

(ps by the way – wo steckt eigentlich der amtliche hauseigene Kammerjäger für N&Z-Wörter¿ frauman kommt ja ganz außerÜbung.)
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@SIKASUU „…Ps. Den Text von Forster und Camisso Reiseberichte usw. nehme wir uns als nächstes vor. Das wird dann wohl eine Doppelpostkarte.“
Ich schlage Huckleberry Finn vor – Hick …HUCK!!
ok – nur – Huck:

Gern – dannichfür – Ehrensache.(am besten gleich als Briefmarke.)

Quarantaine du taz Bitte haben Sie Geduld und senden Sie ihn nicht mehrfach ab. – ok – mit F.K.Waechter – NÖ WIESO!
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@NOEVIL(-> wie Sicherheit vor Abwertung?)
…geht klar – ich sage nur – Geusen -> EndeGelände.
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http://www.taz.de/Jim-Knopf-Jubilaeumsausgabe/!5220958/

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