Philosoph Žižek in Hamburg Gastspiel eines Hoffnungsträgers – Lena Kaiser

Zizek_on_Subversive_Festival_Robert_Crc_WikimediaWenn Slavoj Žižek am Donnerstag ins Schaupielhaus kommt, wird er Hamburg nicht nur mit postapokalyptischen Überlegungen konfrontieren.

„…sagt Dellwo. Als engagierter Intellektueller befasst sich Žižek auch mit den konkreten Problemen unserer Zeit. So wie kürzlich in einem Artikel in der Zeit , in dem er sich zur Flüchtlingsdebatte äußerte: „Die harte Lektion für die Flüchtlinge lautet, dass es kein Norwegen gibt, nicht einmal in Norwegen.“ Für Dellwo ein wichtiger Gedanke, der einem vor Augen hält, dass „wir in dieser Welt keine Heimat finden werden“. „Wir brauchen eine andere Welt“, sagt er. Aber eine, für die man sich verantwortlich fühle.…“

Klar – ich mag diese Unfrisierten – so auch ihn – but –
Wie sagte es doch schon ein gewisser
Ernst Bloch:… wo noch niemand war!“ – &
Karl mit VogelV ergänzt: – genau! ->
„…aber eben noch nicht von allen!“
Viel Spaß in HH;))

http://www.taz.de/Philosoph-iek-in-Hamburg/!5248110/

 

Zum 100. Geburtstag von Roland Barthes Den Kopf heben und träumen – Jochen Schimmang

Portrait de l ecrivain et linguiste francais Roland Barthes 1915 1980 chez lui en 1970 Paris PhoRoland Barthes, der uns die Lust am Text gelehrt hat (1970).
Roland Barthes war Liebhaber und Praktiker der Abweichung. Sein Schreiben wusste zu Beginn nie, wohin es treiben würde.

Als die Semiologie, die Wissenschaft von den Zeichen, erste akademische Anerkennung erhielt, interessierte sie ihn schon kaum noch, jedenfalls nicht als wissenschaftliches Gebäude. Das strukturalistische Label wurde ihm und anderen ohnehin von außen aufgeklebt. Selbst der berühmte Satz aus dem Mai 1968, „Die Strukturen gehen nicht demonstrieren“, stammt nicht von ihm, sondern von einigen seiner Studenten.

Er selbst weigerte sich, die meisten Aufrufe, Appelle und Manifeste zur Tagespolitik zu unterschreiben, obwohl das doch zu den vornehmsten Aufgaben eines französischen Intellektuellen zählt. Er war immer schon an einem anderen Ort, und deshalb findet man bis heute nie den richtigen Platz im Regal für ihn. Dieser ständige Zwang zum Umräumen stört natürlich die intellektuelle Ruhe. Deshalb bleibt er lebendig und auf vielfache Weise unser Zeitgenosse.

Man könnte ihn natürlich einen Essaiisten nennen, bewusst in der französischen Schreibung, und wäre nah dran. Dieser Liebhaber der Anfänge und des Fragments hat es mit dem essai als Versuch wirklich ernst gemeint. Sein Schreiben wusste zu Beginn nie, wohin es treiben würde. Denn er lehnte nicht nur die doxa ab, die geläufige Meinung, die weniger durch den Inhalt als durch die Form definiert ist, durch ihre dauernde Wiederholung.

Er verwarf auch die Thesengebäude all derer, die es besser wussten, also den „Diskurs der Einschüchterung, Unterwerfung, Beherrschung, hochmütigen Behauptung“ führten. So gesagt im Mai 1978 in der Vorlesung über „das Neutrum“ am Collège de France, die in der Rezeption gegenüber den Vorlesungen „Wie zusammen leben?“ und „Die Vorbereitung des Romans“ oft etwas stiefmütterlich wegkommt, obwohl sie die reichhaltigste, die unerschöpflichste ist.

Dieser Liebhaber der Anfänge und des Fragments hat es mit dem „essai“ als Versuch ernst gemeint

Sein Ziel in diesem Teil der Vorlesung war es, herauszufinden, „unter welchen kritischen Bedingungen ein Diskurs nicht arrogant sein kann“. Dies wird nota bene gesagt an einem Ort und von einer Position aus, die im französischen System absolute Autorität verleiht, am Collège de France, wo Barthes seit 1977 den Lehrstuhl für Literarische Semiologie innehat.

Mit der Analyse im Streit

In seiner Antrittsvorlesung stellt er sich die Frage, was das Collège bewogen haben könnte, „ein unsicheres Subjekt aufzunehmen, bei dem jedes seiner Attribute gewissermaßen von dessen Gegenteil bekämpft wird“. Er weist darauf hin, dass er „nur Essais“ hervorgebracht habe, eine Gattung, „die mit der Analyse im Streit liegt“, und schließlich: „Es handelt sich also um ein unreines Subjekt, das in ein Haus aufgenommen wird, in dem Wissenschaft, Gelehrsamkeit, Genauigkeit, gezügelte Einfallskraft herrschen.“

Diese Selbstbeschreibung ist keineswegs Koketterie. Sie sagt im Gegenteil viel über Barthes’ Blick auf die eigene Arbeit und den eigenen Weg. „Gezügelte“ Einfallskraft (l’invention disciplinée) war ganz gewiss nicht seine Stärke (die Spitze gegen die traditionelle universitäre Gelehrsamkeit ist natürlich nicht zu überhören).

Barthes war ein Liebhaber der Abweichung, und sein Weg bis zur prestigereichsten Adresse des französischen Wissenschaftsbetriebs war eine einzige Abweichung vom normalen Gang der französischen Elitezüchtung. Bedingt war das durch den Ausbruch der klassischen Künstlerkrankheit, der Tuberkulose. Diese verwehrte ihm den Zugang zu einer der Grandes Écoles und führte dazu, dass er nach jahrelangen Sanatorienaufenthalten und Lehrtätigkeiten in Bukarest und Alexandria sein erstes Buch, „Am Nullpunkt der Literatur“, erst im Alter von fast 38 Jahren veröffentlichte: ein sehr später Start für eine Karriere als öffentlicher Intellektueller.

Vor dem arroganten Diskurs bewahrt

Dass er, anders als Foucault (der im Gegensatz zu Barthes aus reichem Hause kam), die übliche Ochsentour nicht durchlaufen durfte, bewahrte ihn davor, zu einem Experten zu werden, zu seinem eigenen Glück und zu dem seiner Leser. Es bewahrte ihn vor dem arroganten Diskurs. Das Eigentümliche seiner Bücher – jeder darf sich sein Lieblingsbuch aussuchen, sein eigenes war „Das Reich der Zeichen“, ein Buch, das angeblich von Japan erzählte – besteht gerade darin, dass sie keine Thesen aufstellen und sich im Reservoir der Ideen und Theorien je nach Bedarf munter bedienen.

Barthes selbst hat das in dem Fragment „Über mich selbst“ sehr prägnant beschrieben: „Er geht selten von Ideen aus, um für sie anschließend ein Bild zu erfinden; er geht von einem sinnlichen Objekt aus und hofft dann, im Verlauf seiner Arbeit der Möglichkeit zu begegnen, dafür eine Abstraktion zu finden, die der derzeitigen intellektuellen Bildung entnommen wird: die Philosophie ist dann nur ein Reservoir besonderer Bilder, realer Fiktionen (er entleiht Gegenstände, nicht Überlegungen).“

Verständlich, dass die Wissenschaftler mit der gezügelten Einbildungskraft und die Meisterdenker darüber nicht erfreut waren, aber so muss man verfahren, um sich nicht vom arroganten Diskurs überwältigen zu lassen. Nur nebenher sei gesagt, dass Barthes’ Verfahren hier Ähnlichkeit mit Richard Rortys Umgang mit den großen Denkern hat. Es ist der Umgang des souveränen Lesers, dessen Lektüre nicht durch Ehrfurcht vor dem Autor oder dem „Werk“, sondern durch die Lust am Text gesteuert wird.

Er hat aber darauf verwiesen, dass der Tod des Autors gleichzeitig die Geburt des Lesers ist

Barthes hat 1968 über den „Tod des Autors“ geschrieben und später auf die vielfachen Kontingenzen verwiesen, durch die ein „Werk“ zustande kommt. Seine eigene Arbeit, darunter eine Vielzahl davon Gelegenheitsarbeiten, die auf Anfrage geschrieben wurden (bekannt ist, dass er nicht nein sagen konnte), bezeugt die Fragwürdigkeit der Vorstellung vom „Werk“ am besten.

Die Lust am Text

Er hat aber auch darauf verwiesen, dass der Tod des Autors gleichzeitig die Geburt des Lesers ist, dieser bis heute unbekannten und doch so völlig unverzichtbaren Figur. Schließlich erschafft erst der Leser durch seine Lektüre das Buch, jeder einzelne neu, während es, wird es gerade nirgendwo auf der Welt gelesen, mausetot ist. Aber „man versucht herauszufinden, was der Autor sagen wollte, und mitnichten, was der Leser versteht“. Das ist bis heute so geblieben, aus dieser Tatsache schöpft die Literaturkritik ihre Deutungsmacht.

Barthes dagegen hat uns die Lust am Text gelehrt. Die darf nicht in der unsäglichen Waschzettel- und Rezensentensprache so verstanden werden, dass ein Buch – wieder einmal! – „einen Sog entwickelt“ oder „ein großes Lesevergnügen“ verschafft. Der gute Leser, der mit dem Tod des Autors geboren wird, lässt sich nicht überwältigen und sinkt nicht ohnmächtig dahin. Keineswegs „verschlingt“ er einen Roman, diese gefräßige Lektüreart ist ihm zuwider. Er liest, indem er „fortwährend den Kopf hebt, um zu träumen“, sein „Lesen löst sich vom Buch, um die Welt zu erforschen: ihre Zeichen, ihre kleinen Sätze, ihre Bilder, ihre Mythen . . .“

Eben so ist Roland Barthes selbst zu lesen. Nicht mit dem Hunger nach Sinn und der Frage, was er uns sagen wollte. „Schreiben hat nichts mit Bedeuten zu tun, sondern mit Landvermessen und Kartographieren, auch des gelobten Landes“, haben Deleuze und Guattari 1973 geschrieben. Eben diese karthografische Arbeit leisten Barthes’ Texte, egal, ob sie sich dem Citroën DS zuwenden oder den japanischen Pachinko-Automaten, einer Erzählung von Balzac oder dem Schlaf. Das macht ihre Unerschöpflichkeit aus und erklärt die Tatsache, dass Barthes, der die digitale Ära nicht mehr erlebt hat, noch immer unser Zeitgenosse sein kann.

Er selbst hat sich „nur“ als den imaginären Zeitgenossen seiner Gegenwart verstanden, „Zeitgenosse ihrer Sprachen, ihrer Utopien, ihrer Systeme (das heißt ihrer Fiktionen), aber nicht ihrer Geschichte“. Der Schriftsteller war für ihn der „Mensch des Zwischenraums“, und in diesem Zwischenraum war er aktiv tätig, als Landvermesser ganz im Sinne von Deleuze und Guattari.

Wenn das gelobte Land vermessen wird, geht es schließlich auch ums Glück, und „Glück ist vielleicht das, was ich auf der Welt am besten verstehe“, hat Barthes schon 1946 in einem Brief geschrieben. Als seine Leser, wenn wir ab und zu den Kopf heben, können wir daran teilhaben.

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Danke. Feine Schreibe.
Dazu Daniel Defért parallel -> & http://www.taz.de/Da…cault/!5238682/
Es werden daraus mehrere  Vergnügliche Luftgitarren;))

http://www.taz.de/!5250832/#bb_message_3309770
Michel_Focault_13102015TAG

 

Kommentar Schäubles Lawinen-Satz Merkels Menetekel – Anja Meier

BundestagDie Wortwahl Wolfgang Schäubles ist mehr als eine sprachliche Fühllosigkeit. Mit ihr rückt er deutlich hörbar von der Kanzlerin ab.

Mit Verlaub – ihr tazis –  Ich raff es einfach nicht! – oder mit
Otto Reuter – „Ick wunder mir über jar nischt mehr.“

Wie kann frauman da nur eine Sekunde überrascht sein – ?? Denn – was Wunder – dieser exIM 2.0 & GröFimaz – ist doch  – Seit Jahrenden unverhohlener
Anhänger des Freund/Feind-Denkens  Im Sinne von Carl Schmitt –
Dem Kronjuristen der Nazis.

Deshalb bekennt er sich auch dazu – Die Elaborate des derzeit anerkannt krudesten Vertreter/Anhänger Carl Schmitts & seiner Denke – Otto Depenheuer als  Nachtlektüre zu goutieren.
http://www.zeit.de/2007/33/Schaeubles_Nachtlektuere

Carl Schmitts Freund/Feind-Denke* & Seine Verachtung von Parlamenten -„Quasselbuden“ ist eben so bekannt –  Wie seine ekelhafte Rechtfertigungs/Ranschmeißschrift „Der Führer schützt das Recht“ –
des Röhm-Massaker als frisch durchgedrückter Schriftleiter der
Juristischen Wochenschrift –  Beck-Verlag
http://www.taz.de/Streit-im-Beck-Verlag/!5056670/
Dabei wurde auch General v. Schleicher bestialisch ermordet –
Dessen juristische Berater kurz zuvor noch Carl Schmitt & E.R. Huber gewesen waren.
http://de.metapedia.org/wiki/Quelle_/_Der_F%C3%BChrer_sch%C3%BCtzt_das_Recht

Spätestens als IM hat Schäuble mit seinen fruchtlosen aber vehementen
Versuchen das auf obiger Denke basierende sog. Feindstrafrecht zu implantieren – offenes Visier gezeigt. Und dies unverhohlen in der  Greece-Kiste bis heute fortgesetzt.
vgl dazu http://www.taz.de/Joseph-Vogl-ueber-sein-neues-Buch/!5017253/

kurz – Setzt einfach mal endlich diese Ewige – rosarote GrünLichtBrille ab.
Besser is das .
Danke.

(ps* vgl nur Heinrich Meier
Die Lehre Carl Schmitts – Vier Kapitel
Zur Unterscheidung von Politischer Theologie und Politischer Philosophie)
————-

Ja wie? – kalte Füße – oder
Könnt ihr nur das Brillenetui
Nicht finden?! – ok – ja dann ->
Nu grade – > 2.0

Mit Verlaub – ihr tazis – Ich raff es einfach nicht! – oder mit
Otto Reuter – „Ick wunder mir über jar nischt mehr.“

Wie kann frauman da nur eine Sekunde überrascht sein – ?? Denn – was Wunder – dieser exIM 2.0 & GröFimaz – ist doch – Seit Jahrenden unverhohlener
Anhänger des Freund/Feind-Denkens Im Sinne von Carl Schmitt –
Dem Kronjuristen der Nazis.

Deshalb bekennt er sich auch dazu – Die Elaborate des derzeit anerkannt krudesten Vertreter/Anhänger Carl Schmitts & seiner Denke – Otto Depenheuer als Nachtlektüre zu goutieren.
http://www.zeit.de/2007/33/Schaeubles_Nachtlektuere

Carl Schmitts Freund/Feind-Denke* & Seine Verachtung von Parlamenten -„Quasselbuden“ ist eben so bekannt – Wie seine ekelhafte Rechtfertigungs/Ranschmeißschrift „Der Führer schützt das Recht“ –
des Röhm-Massaker als frisch durchgedrückter Schriftleiter der
Juristischen Wochenschrift – Beck-Verlag
http://www.taz.de/Streit-im-Beck-Verlag/!5056670/
Dabei wurde auch General v. Schleicher bestialisch ermordet –
Dessen juristische Berater kurz zuvor noch Carl Schmitt & E.R. Huber gewesen waren.
http://de.metapedia.org/wiki/Quelle_/_Der_F%C3%BChrer_sch%C3%BCtzt_das_Recht

Spätestens als IM hat Schäuble mit seinen fruchtlosen aber vehementen
Versuchen das auf obiger Denke basierende sog. Feindstrafrecht zu implantieren – offenes Visier gezeigt. Und dies unverhohlen in der Greece-Kiste bis heute fortgesetzt.
vgl dazu http://www.taz.de/Joseph-Vogl-ueber-sein-neues-Buch/!5017253/

kurz – Setzt einfach mal endlich diese Ewige – rosarote GrünLichtBrille ab.
Besser is das .
Danke.

(ps* vgl nur Heinrich Meier
Die Lehre Carl Schmitts – Vier Kapitel
Zur Unterscheidung von Politischer Theologie und Politischer Philosophie)

http://www.taz.de/Kommentar-Schaeubles-Lawinen-Satz/!5251044/
KARISCHÄUBLELAWINE

Katholiken uneinig Bischöfe kritisieren TTIP-Gegner – Malte Kreuzfeldt

KATOLENStop-TTIP-DemonstrantenDie Bischofskonferenz hält das Freihandelsabkommen unter bestimmten Bedingungen für positiv. Im Gegensatz zu anderen katholischen Organisationen.

Schön – wenn jetzt auch die  Amtlichen Katolen über Angelegenheiten tiefsinnig
Sprechen&Meinen – Die sie bekanntlich gar nicht kennen.

Aber gemach –  Darin haben die  Vertreter auf Erden der Alleinseeligmachenden ja glatt – Jahrtausendlange Erfahrung – & Siggi Plopp wird natürlich  –
Auch sie gemeint – ja gar – Umschloßen haben.

kurz – „Seelig sind die – Die da geistig arm sind – Denn das Himmelreich ist ihrer.“ – & „Jan Hinnerk waant jümmers op de LammerLammerstraat –
Hei kenn maaken wat hei wull.“
Eben.
———-
@GABRIEL RENOIR(->Bei TTIP geht es um Standards und damit um die entwickelte Welt gegen China. Wie da die Standards aussehen sieht man an der Luft über den Großstädten.

En passant –

Auch schön – Wie Sie Ihrs mal wieder so Ritter du Sport – quadratisch-praktisch –
Knackig – öh entwickeln.
AltNazi Silberlocke Kiesinger – „Ich sage nur – Kina Kina Kina!“ ->
Noch was knapper.

http://www.taz.de/Katholiken-uneinig/!5247889/

Unsicheres Herkunftsland Mazedonien „Verfolgung geht von der Polizei aus“ – Jean-Philipp Baeck

ROMAVGOLDENBURGN1_Vidikovac_20130608_JB_DSC_7301Ein Urteil bestätigt politische Verfolgung einer Romni in Mazedonien. Für Pro Asyl ein Beleg für die Unsicherheit „sicherer Herkunftsländer“.

Danke – daß das sich das VG Oldenburg an seiner traditionell klaren
Rechtstaatlichen Rechtsprechung im Asyl/Flüchtlingsbereich
Durch die bekannten politischen Brandstifter nicht beirren läßt.

War es doch dieses Gericht – Daß als erstes bei den nach Vertreibung
Der Christen im Tur Abdin schutzlosen Jeziden – auf Gruppenverfolgung entschied –  Ehe die übrigen Verwaltungsgerichte dem folgten.

http://www.taz.de/Unsicheres-Herkunftsland-Mazedonien/!5247855/

 

Interimspräsident beim DFB Der unterschätzte Überzeugungstäter – Frank Hellmann

DFB-Präsidiumssitzung in FrankfurtRainer Koch führt zusammen mit Reinhard Rauball den Deutschen Fußball-Bund ad interim. Der Jurist hofft auf die Niersbach-Nachfolge.

“ .. .„Ein Koch für alle, und es schmeckt“, hat der Münchner Merkur mal über den rastlosen Juristen geurteilt. Es könnte der Slogan sein für die Wahl zum alleinigen DFB-Präsidenten.“

Much all weesen – aber & zwei ausgewachsene Juristen
Auf – Vorder- & Rücksitz beim DFB?! –  Na schaugn mer mal!

Ansonsten – mit Verlaub – liest sich´s doch eher wie eine der bekannten
Schmonzetten über den letzten Karnickelverein Schwarzrotgold Rammler e.V. ->
„Wat de Lüd all maakt“ – säh de Buur – as hey nen Aapen säh.

Kolumne Die Kriegsreporterin Oben Furtwängler, unten Diekmann – Silke Burmester

Kai Diekmann gibt Chefredaktion der «Bild» abBeim Philologenverband können sie nicht schreiben, die „Bild“ lässt Frauen nur ran, wenn eh schon alles egal ist, und Diekmann bleibt Obermufti

Ja wie jetzt?? – das (s -> für Ossis-Lehrer;) also das ->
„…dass Julian Reichelt, ein 35-Jähriger mit Diekmann-schlimm-Faktor hoch 10, die Diekmann’sche Nachfolge antritt, ist der nicht so blöd, auf ein sterbendes Pferd aufzuspringen, sondern bleibt schön da, wo er ist und wo in absehbarer Zeit die journalistische Landschaft blühen wird, auf dem Posten Chefredakteur von Bild.de. Das ist der Springer’sche Dreck mit Strom.…“

Alu-Buntblech-Production by Friede sei mit dir. – ok –  das (s – s.o.;)
Springt auch mir ins Auge.  Aber – wer bespringt da welchen Zossen – oder auch nicht¿- odr?! Danke. Schön – daß das geklärt ist.
Neben Oberbefehlshaberin auf falschem Pferd – ohne Land&Fortune.
kurz – Ein Abwasch!¡)
_________

Ahja – Oben Furtwängler, unten Diekmann –
Aber – anders als Silke – das
Bauxit-Verfahren – die Dreckschleuder –
Nicht auf dem Schirm!
kurz – Jugend forscht – mach Witze;))
-> 2.0

Ja wie jetzt?? – das (s -> für Ossis-Lehrer;)
also das ->  .. . s.o. ->

Alu-Buntblech-Production by Friede sei mit dir. – ok – das (s – s.o.;)
Springt auch mir ins Auge. Aber – wer bespringt da welchen Zossen –
Oder auch nicht¿- odr?! Danke. Schön – daß das geklärt ist.
Neben Oberbefehlshaberin auf falschem Pferd – ohne Land&Fortune.
kurz – Ein Abwasch!¡)

http://www.taz.de/Kolumne-Die-Kriegsreporterin/!5246679/

LaHELMETH

WM-Vergabe 2006 DFB setzt Beckenbauer unter Druck 11.11.;)

Germany Soccer FIFA InvestigationNach dem Rücktritt von DFB-Chef Niersbach bringt die Verbandsspitze Beckenbauer in Bedrängnis. Sie fordert schnelle Aufklärung im Deal um die WM-Vergabe.

@HORST-KURT DLOCH(->Ein Deutscher Kaiser wird demontiert. Dass ich das noch erleben muss!)

Und alle: „Wem ham se de Krone jeklaut ……“

Die Holländer haben schon die feinen Todesanzeigenflyer von damals zur Begrüßung at hand – & die Tulpensetzzwiebeln;)
Na schaug’n mer mal!
———–

Na tazis – nicht auf Höhe des Balles?
Die Flyer gabs wirklich – persönlich auf Schomannikoog überreicht;))
-> 2.0

Und alle: „Wem ham se de Krone jeklaut . . .“

Die Holländer haben schon die feinen  Todesanzeigenflyer von damals zur Begrüßung at hand – & die Tulpensetzzwiebeln;) Na schaug’n mer mal!
——–
@LICHTGESTALT

Wenn er vertraute, tat er`s ganz.
Doch Alle gehn jetzt auf Distanz
– zum Franz.
Es wird so schrecklich kalt
für Deutschlands „Lichtgestalt“,
weil diese nur durch Fremdlicht glänzte
und sich mit falschem Lorbeer kränzte.
(Wenn er vertraute, unterschrieb er alles. Vielleicht hielt er Schecks für Autogrammkarten?)

http://www.taz.de/!5250831/

 

 

Flüchtlingspolitik der SPD Sigmar Gabriels Hintertürchen – Ulrich Schulte

Sigmar Gabriel in SalzgitterDie SPD empört sich über den CDU-Schwenk beim Familiennachzug für Syrer. Nicht jeder SPD-Wähler teilt die Kritik.

Sigmar Gabriels Hintertürchen??

Sorry Herr Schulte  – Bisken jung – wa?
Ich sage nur 1992 – Oer-Erkenschwick!*
Scheunentor – mit Verlaub – Trifft´s wohl eher!

(ps:* der Spruch:
„Die sind doch schon hinter der RotenFahne herjeloofen –
Als noch keenHakenkreuz Druff war!“
Noch was älter – & noch was breiter angelegt!) – but ->
In O-E haben sie scheint´s dazu gelernt – spannend;) nicht nur für Siggi Plopp!

http://www.taz.de/Fluechtlingspolitik-der-SPD/!5250765/

Franz Beckenbauer im DFB-Skandal Die Kaiserdämmerung – Johannes Kopp

Blatter und BeckenbauertFranz Beckenbauer verliert seine Immunität. Ein Korruptionsversuch vor der WM-Vergabe 2006 ist mit seiner Unterschrift versehen.

Einer? … Ja wie??

Einfach mal unterm Teppich auffe  Otto-Fleck-Schneise – auskehren;)
Viel Glück.
———-
Ps wenn’s der noch aus den 70ern is? – Ja dann -> Warschau!!
(DSB-General Gieseler – regte sich sowas über die zig.Tausend DMchen auf *) -> d.h. heute -> ~ Altpapierentsorgung Cont. VXL;)
Bestellen!! – Besser us das!¡

(ps – klar er Fallschirmjägergeneration wie Conny Ahlers / Walter Tröger(?) –
Kreta – Monte Cassino et al ->  vs Htm.i.G & DFB-Präsi & LSB&Lotto Saarland – > Hermann Neuberger ->  Drei Hüte!!
All by nazi-tours!)

Sorry – auch wg der jetzigen öh Kandidaten;))
Wer davon nicht reden will – Soll mit Verlaub – die Klappe halten!
Danke.
http://www.taz.de/!5246599/#bb_message_3309358

http://www.taz.de/Franz-Beckenbauer-im-DFB-Skandal/!5246599/