Wissenschaft und Wirtschaft Professor Doktor Volkswagen – Gunnar Hinck

Martin WinterkornDer ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn trägt einen Professorentitel der TU Dresden. Die Anforderungen dafür erfüllt er aber nicht.

„… VW und Audi spielen für die TU Dresden eine bedeutende Rolle. Sie haben regelmäßig Drittmittelaufträge an die Uni vergeben; bereits seit 1990 arbeiten Konzern und Uni bei Forschungsprojekten zusammen. Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun – das Engagement eines Unternehmens kann nicht mit einer Honorarprofessur für den Chef belohnt werden.…“

Ja wie? Offensichtlich – doch;)
Im Tal der Ahnungslosen!
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@ARNE BABENHAUSERHEIDE(->LOWANDORDER kann → darf 🙂
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@KLAUSK(->Schwabe Winterkorn ist u. a., was man in seiner Heimat als „ehrenkäsig“ bezeichnet.
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dess pascht scho – ehrenkäsig;()

Hatte ich doch mal die Persi-Akte
Eines Obergerichtsvize auf dem Tisch ~>
Sein Richterbewerbungsschreiben – hm
Strotzte nur so vor – Ja genau! Kommata&Rechtschreibfehlern;))
Klar – War aber als Anscheißer &
K&R-Fehler-Jäger berüchtigt!

http://www.taz.de/!5284906/#bb_message_3353501
Germany Daimler

VWLOKO02

Essay Ende der Volksparteien Der misstrauische Souverän – Felix Butzlaff

SPD-BundestagswahlkampfDie Welt erklären, das Richtige entscheiden: Immer weniger Wähler trauen den etablierten Parteien das zu. Wie konnte es dazu kommen?

@JAROSLAW MAJCHRZYK(->Einer der größten Probleme die die heutige Parteiendemokratie plagen, dürfte ihre Anfälligkeit sein für partikuläre Interessen. Da die mediale und wirtschaftliche Macht immer mehr konzentriert wird, agieren die Parteien zwischen den breiten Wählerschichten einerseits und zwischen den Interessen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Eliten andererseits. Das Vertrauen der breiten Schichten lässt sich auf Dauer nur aufrechterhalten, wenn nicht der Verdacht aufkommt, dass die Parteipolitik zunehmend elitenorientiert agiert und die breiten Bevölkerungsschichten durch aufwendige PR für diese Politik vereinnahmen möchte.
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@ULRICH FRANK(->@JAROSLAW MAJCHRZYK Zustimmung. Der Hiatus zwischen – bauernfängerischer – Wahlpropaganda und dem tatsächlich von partikularen Interessen definierter Großinteressenten bestimmten Handeln der erwähnten Parteien wird immer größer.

Herrn Butzlaff, welcher allem Anschein nach Anhänger der Systemtheorie ist, ist in einigen Punkten nicht zuzustimmen. So in der Definition der Parteien als Agenten der Komplexitätsreduktion. Tatsächlich sind Parteien durch zunehmendes Unterlaufen von Regeln (Verfassung usw.) dabei die Komplexität noch zu verstärken – siehe z.B. auch, in den U.S.A. den derzeitigen Streit um den Nachfolger eines Verfassungsrichters.

Über das“Volk“ braucht sich Herr Butzlaff nicht übermäßig zu mokieren – es ist eine in der Verfassung vorkommende /politische/ Größe und wird, wenn es paßt, gerne von den „Volksparteien“ reklamiert.

Die etablierten Parteien haben sich den Vertrauensverlust hart erarbeitet. Es stellt sich allerdings die Frage ob sie per se noch geeignete Instrumente der Repräsentation, bzw zur Rekrutierung des Führungspersonals, sind.
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@KLAUSK(->@ULRICH FRANK „Die etablierten Parteien haben sich den Vertrauensverlust hart erarbeitet.“

Für die SPD mit ihrem schwachen Vorsitzenden war es ein Vergnügen, keine harte Arbeit.
Anstrengend ist es, dieser einst so stolzen Partei beim Niedergang zusehen zu müssen.
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„…Parteien leisten – neben den ihnen zugewiesenen Aufgaben der Mitwirkung an der Willensbildung des Volkes, den Wahlen und der Rekrutierung des politischen Führungspersonals – einen wichtigen Beitrag zur Reduktion politischer wie gesellschaftlicher Komplexität und zur Einteilung von Entscheidungsalternativen in richtig und falsch. Sie bedürfen daher des Vertrauens ihrer Anhänger und Wähler, dass sie dies nach den gewünschten, „richtigen“ Maßstäben gestalten.…“

Fein – daß bei dieser Umschreibung der Parteien als Motor der
„Gemeinwohlproduktion“ –
Der entscheidende Handlungsfaktor –
Die Realität fein abbildend – Jau!!
Fehlt ~> „Transmissionsriemen“ der
Meinung des Volkes – Ja! That’s it!
Der Bürger – Des Souverän.
Schön wärs – & daß ich nicht lache!

Diese nicht zufällige – aber eklatante Fehlanzeige – umreißt das Grundproblem der hier
Verhackstückten Fragestellung.
Genau diese Fehlanzeige läßt
Karlsruhe über seine Parteienentscheidungen in die Tischkannte beißen.
Denn – statt dieser Hauptaufgabe –
Transmissionsriemen – sind die
Parteien über die Herrschaft der Fraktionsspitzen & deren
Ankoppelung a Exekutive zu Lasten Innovation- & Kontrollfunktion(!!;) –
Zu reinen
Machterhaltanhängseln verkommen.
Brutalst möglich durch – genau -Verfassungsfeind
Dr. Helmut Bimbes Kohl vorgeführt.
Der mit seinem Bimbes-System –
Mittels Goldenem Zügel(Bimbes) & Überwachung bis in den letzten Ortsverein – seine schwarze Zeit
Gnadenlos & am Verfassungsauftrag Vorbei – durchexerziert hat.
Die übrigen etablierten Parteien
Hatten ähnliches am Start – so daß er Nicht dieserhalb aus dem
Amt gejagt wurde.
kurz – Vertrauen – lächerlich.
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Um das a realité etwas anzufetten ~>

Als ich von den Grünen noch a weng hielt – dachte ich wie immer leicht größenwahnsinnig –
Mich in einen ihrer think-tanks Einzuklinken.
„Fein – wenn du aber offen sagst –
Nee – Amt – not my cup of tea –
Kannste alles – was de sagst etc
In die Tonne treten!“ – Insider!!

Der Prototyp dieser Sinekure-Parteien-Vagabondage – ist gerade von – öh uns Gegangen.
Mr. Dekadenz Dr. Westerwelle ~>
Nie einer realen Arbeit nachgegangen!
So geht das.

http://www.taz.de/Essay-Ende-der-Volksparteien/!5285512/
GröKOTZRAUFENSICHZUSAMMEN

 

 

 

Essayband von Peter Sloterdijk Einsichtig bis abschüssig – Ingo Arend

Philosopher Sloterdijk talks after session of Berlin talks at CDU headquarters in BerlinIn „Was geschah im 20. Jahrhundert?“ gibt sich Sloterdijk ambivalent: Entgegen seinen neurechten Aussagen propagiert er nun ein Erdenbürgertum.

So so –
Sollte Slotij – sich doch mal ab&an Baumwollsocken anziehen¿!;)
Kann man doch seiner Meinung nach, Mit zu warmen Füßen nicht denken.
Oder hat er lediglich kalte Füße seiner Selbst bekommen?
So geistige Aussetzer – in bekannter Schwurbeltechnik – als überrollende Nebelwerferkanone – um die  Blößen seines Schindluders dürftig zu
Decken – gleichsam den  – Unbeeindruckten Spöttern & Zerglern
Zum Entsatz hingeworfen¿!
kurz – ICH – Slotij – ein anderer¡;-D
Mit Verlaub – över dijk
Brüch de Shizoie
Go ik nie!
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@APOKALYPTIKER(->@LOWANDORDER „- in bekannter Schwurbeltechnik – als überrollende Nebelwerferkanone -„

:-)))
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Jau – keine Ahnung –  Wo der die immer hernimmt¿
So ganz ohne Steuern! Am wahrscheinlichsten ~>Wikingerprinzip;()
(ich glaub – Karlsruhe – Ham die auch geplündert;)
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@HIGONEFIVE(->@LOWANDORDER Rimbaud war in seinen „Seher-Briefen luzider. Was ihn aber nicht davon abgehalten hat, später mit Sklaven und Gewehren Handel zu treiben. Man muß aufpassen: auch das kann einem ein Bein kosten. Nichtsdestotrotz: ICH IST EIN ANDERER.
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😉 – Gewiß – conclusio – ?
Imre Kertesz – ¿?! – er –
Ein Schicksalloser – & sein –
Ich – ein anderer!

(ps Aber – auch ein kluger Ingo Arend – Kann hier doch nicht darüber Hinwegtäuschen – über diese – Sorry – latente Besoffenheit – Wie parallel bei Heideggers Martel Carl Schmitt er al. –
(~>Michael Brumlik // RüdigerSafranski // et al. – & vorweg Peter Twany)
Die nicht nüchtern – angesichts –  Die Ontologie bei Heidegger  by Pierre Bourdieu – // Der Führer schützt das Rechtby C. S. – oder der Elmauerrede
Menschenpark by unserm Zwergl! Die Reißleine ziehen – (Ooch nö – gell!)
Sondern erst z.B. bei den  „Schwarzen Heften“ M.H.s – das plan as plan can be –
Nunja – zähneknirschend – & öh Hinnehmen – (oder auch eher nicht!) https://www.freitag….itere-ohne-mich
kurz – ein Ei muß frauman nicht
Ganz aufessen – um zu bemerken
Daß es faul ist!

http://www.taz.de/!5285665/#bb_message_3353390
Manneken Pis

Zur Situation des Lexikons Schlag nach! – Niels Elias Molle

Buchmesse Leipzig - VorschauDer Brockhaus ist tot, alle benutzen Wikipedia. Denn wer braucht schon A–Z, wenn er nur F sucht? Trotzdem: Das Lexikon ist ein Erfolgsprinzip.

Ah – da schau her – & däh –
Der Anit-Höge – hö hö – inne taz;()

„Schlag nach!
Der Brockhaus ist tot, alle benutzen Wikipedia.
Denn wer braucht schon A–Z, wenn er nur F sucht?
Trotzdem: Das Lexikon ist ein Erfolgsprinzip.…“
Jau – wenn auch meyers conserve das weit
Bessere Beispiel gewesen wäre
Aber seien wir bescheiden;))
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@MOWGLI(->Ein ganz klein wenig, finde ich, klingt Nils Elias Molle wie seinerzeit Ludwig XV geklungen haben muss.

„So lässt sich Halbwissen stetig erweitern und gleich wieder vergessen“, schreibt er, und dass „Geschichtsschreibung […] hybrid [wird], wenn jeder […] sie bearbeiten kann“. Das klingt, als hätte er sich nicht getraut zu sagen, dass Wikipedia zu „Irrtum, Sittenverfall und Unglauben“ führt und jeder, der erwischt wird bei der Mitarbeit, umgehend eingesperrt gehört.

142 Mitarbeiter haben für Denis Diderot insgesamt 72.000 Artikel zusammengestellt. Die Wikipedia des Jimmy Wales hat über 37 Millionen Artikel in rund 300 Sprachen. Die Zahl derer, die daran mitarbeiten, wird schon gar nicht mehr gezählt.

Das ist natürlich ein Problem. Für Leute, meine ich, die überzeugt sind, dass Menschen generell nur unter Aufsicht und unter Androhung empfindlicher Strafen verantwortungsvoll zu arbeiten bereit sind. Im Frankreich des 18. Jahrhunderts war dieser Glaube genauso weit verbreitet, wie im Deutschland des Jahres 2015. Kurioserweise vor allem unter denen, die frei genug waren bzw. sind, andere zu gängeln.

Die Enzyklopädie des Denis Diderot war „revolutionär, ein Teil der Aufklärung und der Französischen Revolution“. Nicht jeder hat das damals gut gefunden. Heute steht das „geballte[] Wissen“ nicht mehr verstaubt ganz oben in Opas Regal, sondern im Netz – und wird noch immer nicht von jedem gleichermaßen geliebt. Die Wikipedia hat immerhin 7 Jahre nach ihrer Gründung begonnen, Probleme selbständig zu korrigieren und Sicherungen einzubauen. Es ist ihr wohl nichts anderes übrig geblieben. Ludig XV ist ja schon tot. Und sogar China hat sich selber korrigiert.

Übrigens: Eine Lexikon-Besitzer, der „sein Wissen präsentieren und verewigen

[will]“, dürfte sich schwer tun mit der Korrektur. Prestige? Ist was für Könige. Und solche, die es werden oder bleiben wollen.

http://www.taz.de/!5282954/#bb_message_3353471
eremithögfeldt

 

Die Wahrheit Boulevard der Literaten – Peter P. Neuhaus

The typewriter used by late Nobel-prize winning author Hemingway is seen next to books and a hunting trophy at Finca Vigia in HavanaDonnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Heute darf sich die Leserschaft an einem Poem über die Welt der Schriftsteller erfreuen.

J. K. Rowling schrieb jüngst unter

falschem Namen Krimis runter.

Narrte so die Buchkritik –

doch das ist kein neuer Trick:

 

Schon Markus der Evangelist

schrieb als Lukas seinen Mist.

Auch offenbarte unterm Strich

Matthäus als Johannes sich.

 

Ben Johnson kam als Shakespeare klar,

der wiederum Herr Bacon war.

Und Schiller spaßte ohne Nöte:

Er schrieb als Also-known-as-Goethe.

 

Selbst Thomas Mann haute als Klaus

die allerschärfsten Dinger raus.

Und dreimal las als Stefan Zweig

Franz Kafka vor beim Open Mike.

 

Tucholsky schrieb als Bertolt Brecht.

Herr Musil war als Kraus nicht schlecht.

Nur Arno Schmidt blieb Arno Schmidt –

so etwas machte der nicht mit.

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;() – Genau – & – schon
Grand Old W. B. sprach voller Hohn

Der Hausknecht in dem Weidenbusch
Zu Frankfurt an dem Main
Der war Poet doch immer kurz
Nur wenig fiel ihm ein.
Er sprach – wir leben jetzt in der
Depeschenzeit –
Und Schiller – käm er heut zurück
Wär auch nicht mehr so breit!
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kurz – mit Kurt  – Sein Schnipsel

Wenn Literaten Literaten Literaten nennen;)

http://www.taz.de/!5284646/#bb_message_3352568
Böll Adorno UnseldTUCHO300px-KtktktDDRBRIEFMARKE

Reaktion auf Nato-Einsatz in der Ägäis Schleuser weichen aus

Jörg KleinDie Präsenz der Nato-Schiffe an einzelnen Küstenabschnitten reicht nicht aus, sagt ein Nato-Kommandeur. Die Schleuser stellen sich darauf ein.

Ein flotter Admiral – redet – klar
Militärisch – aber sowas von – aber
Ich frag mal – Derfe die denn dess?!

„Der Nordatlantikvertrag sieht ein Defensivbündnis ohne automatische militärische Beistandspflicht der Mitglieder vor. Die ersten Artikel des Vertrags verpflichten die Mitglieder zur friedlichen Konfliktbeilegung und freundschaftlichen Ausgestaltung internationaler Beziehungen. Auch die Wahrung der westlich-liberalen Gesellschaftsordnung mit politischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Zusammenarbeit und Anerkennung demokratischer Prinzipien ist Bestandteil. Für den Fall des bewaffneten Angriffs auf eines der Mitglieder verpflichtet der Vertrag die übrigen Mitgliedstaaten zur sog. kollektiven Selbstverteidigung. Zur Umsetzung der durch den Vertrag vorgegebenen Mechanismen und Verpflichtungen ist die Gründung der Nordatlantikvertrag-Organisation, bestehend aus Nordatlantikrat und den nachgelagerten Stellen, vorgesehen.

Siehe auch: NATO-Truppenstatut“ https://de.m.wikipedia.org/wiki/NATO

Was haben danach Nato-Schiffe –
INNERHALB der Grenzen von
Nato-Staaten ( hier Griechenland) zu suchen?! mit „militärischem“ Auftrag!
Ein kriegerischer „Angriff“ liegt eindeutig weder durch die Türkei noch „aus der Türkei“ vor! – & ~> Alles das daher ~>
Zur „Erledigung“ von eindeutigen
Polizeiaufgaben!
kurz – frauman stelle sich das
Ganze auf Land in ’schland vor!
(klar – besser nicht ~>
Heiligendamm reicht!)
Klar – Fragen – die nur einer
Hören will – der Stören will!
Jau – (Dege;)
————–
@KLAUSK(->LOWANDORDER „Ich frag mal – Derfe die denn dess?!“

Eigentlich nicht, aber wen interessiert das noch?

http://www.taz.de/!5287648/#bb_message_3352595
kariVERHANDLUNGSMASSE

Klage gegen Atomausstieg Wohl keine Enteignung – Christian Rath

Bundesverfassungsgericht verhandelt Klagen gegen AtomausstiegDas Verfassungsgericht macht den AKW-Betreibern nur wenig Hoffnung auf Schadenersatz für das Abschalten ihrer Reaktoren.

Hübsches Feature – Danke –
kurz – Alle Beteiligten kochen auch nur mit Wasser –
Auch gern was kalkhaltiger –
Aber der Strom –
Kommt aus der Steckdose;€))

http://www.taz.de/!5284666/#bb_message_3352585
kariKRIKIAUTOMATKRIKI – D eutsche Krankheit – Ausstieg

Kommentar Klage der Atomkonzerne Kein Anspruch auf Geschenke – Malte Kreutzfeldt

CEOs of Hartung of RWE and Wasmuth of Vattenfall arrive in courtroom at Constitutional Court in KarlsruheDie Energiekonzerne fordern zu Unrecht Schadenersatz. Schließlich haben sie dem Atomausstieg ausdrücklich zugestimmt.

Klarer Fall – phallus clarus –
Alles ist fällig – Was der Fall ist – &
Ne Lüttche Lage – wär da doch
Noch mal fällig. ;- ()

Alles letztlich ein fernes Echo –
Aus Zeiten einer verwöhnten Industrie!
Die aber auch ehrlicherweise ins Feld führen kann – Daß sie an diesen heiklen Braten Atomindustrie – So ganz & gar nicht dran wollte wg des unkalkulierbaren Risikos in vielfältiger Hinsicht. – &
Es die Ministerialbürokratie & die unbedarften Politikaster von
CDSUSPDFDP – waren –
Die diese (Atom)industrie mit Geldgeschenken zum Jagen trug – ja Erst zu einer solchen machte.
Bis hin zu dem schlechten Hausvater
Was Hintern raus kommt Helmut Kohl,
Wohl wissend – daß alles – bis zu Endlagerung nicht handelbar war und ist – & dennoch & zudem den Rechtsschutz gnadenlos verkürzte.
Tschernobyl läßt Grüßen – bis heute!

Kein Wunder das eine so gepamperte Industrie denkt – Aber Hola! Recht?!
„Da geht doch noch was –
Ging doch bisher auch ganz dufte!“
Wußte doch schon das Mittelalter –
„Reiche Leut Kind habe klebitschte Händ!“

http://www.taz.de/!5284654/#bb_message_3352617
GOTTcN1_gott_dpa_6spAKW Grafenrheinfeld

Buchvorstellung in Hamburg Ein Zittern – Martin Kaul

Benjamin von Stuckrad-Barre startet Lesetour zu "Panikherz"Benjamin von Stuckrad-Barre präsentiert seine Selbstbetrachtung „Panikherz“. Sein Lesen ist ähnlich tragisch wie sein Leben.

Stuckradige Reise ans
Ende der Nacht 2.0
Barrr
————–
2.0

Stuckradige Reise ans
Ende der Nacht
Barren
Selbst
Sich
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@KLAUSK(->@LOWANDORDER Schwieriger Stoff für einen Nicht-Stuckradler…
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;)) Gemach – Barren – Schwierig?

Ok. – Start ~> „Am Barren
(Alla donna tedesca)
Deutsche Frau, dich ruft der Barrn,
Denn dies trauliche Geländer
Fördert nicht nur Hirn und Harn,
Sondern auch die Muskelbänder,
Unterleib und Oberlippe.
Sollst, das Hüftgelenk zu stählen,
Dich im Knickstütz ihm vermählen.
Deutsches Weib, komm: Kippe, Kippe!
Deutsche Frau, nun laß dich wieder
Ellengriffs im Schwimmhang nieder.
So, nun Hackenschluß! Und schwinge!
Schwinge! Hurtig rum den Leib!
O, es gibt noch wundervolle
Dinge. Rolle vorwärts! Rolle!
Rolle rückwärts, deutsches Weib!
Deutsche Jungfrau, weg das Armband!
In die Hose! Aus dem Rocke!
Aus dem Streckstütz in den Armstand,
Nun die Flanke. Sehr gut! Danke!
Deutsches Mädchen – Hocke, Hocke!
Mußt dich keck emanzipieren
Und mit kindlichem »Ätsch-Ätsche«
Über Männer triumphieren,
Mußt wie Bombe und Kartätsche
Deine Kräfte demonstrieren.
Deutsches Mädchen – Grätsche! Grätsche!
—- http://gutenberg.spi…edichte-2716/11

Der ist ersichtlich nicht direkt gemeint –
Dann schonn eher gern beim – OXER –
Tut der gemeine schnöde Reitersmann –
S´ Pferd – Barren – Für`n höher Hopser.
Das ganz dann mit Koks & Lit – Ra -Tur
In Selfie-Riterdando-Run – Eisig-stur –
Tut sich – klaro – Wie ahn Narren –
Selber Barren! – & so alls voll inne Uhr –
Bleibt – klar – Zitter-Stuckrad-Barre nur!
————–
@KLAUSK(->@LOWANDORDER souverän
————
& THEA – Dampfste alles wieder ein ~>
Sollst du dein eigner Deubel sein¿!¡((
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@KLAUSK(->Glaube nicht, dass ich an diesem Leben teilhaben will, in welcher Form auch immer.
Arme S..

http://www.taz.de/!5287392/#bb_message_3352239
CRAZY